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100 Zuhörer bei Lesung von Andreas Izquierdo

Bestseller-Autor stellt sein neues Buch "Romeo und Romy" vor 100 Zuhörer bei Lesung von Andreas Izquierdo

Mit einem Highlight wartete Isenbüttels Samtgemeindebücherei am Donnerstagabend auf: Bestseller-Autor Andreas Izquierdo stellte sein aktuelles Buch „Romeo und Romy“ vor. Rund 100 Besucher ließen sich die Lesung mit Fragerunde und Autogrammstunde nicht entgehen.

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Highlight für Isenbüttel: Bestseller-Autor Andreas Izquierdo stellte sein aktuelles Buch „Romeo und Romy“ in der Bücherei vor. Foto: Ron Niebuhr

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Isenbüttels Bücherfreunde und die Bücherei luden gemeinsam dazu ein. „Wir hoffen, dass alle einen Platz gefunden haben“, sagten Birgit Hüser und Andrea Lustig angesichts des großen Andrangs. Die Büchereileiterinnen dankten allen Aufbauhelfern. Allein hätten sie es wohl kaum geschafft, alle Stühle aufzustellen.

Obwohl er eigentlich gar keine reinen Frauenbücher schreibt, gilt Izquierdo als Frauenbuch-Autor. Kein Problem für ihn. Er genießt es, bei seinen Lesungen für gewöhnlich „allein unter Frauen zu sein“. Da überraschte es ihn sehr, wie viele Männer er im Isenbütteler Publikum erspähte: „Neun! Das ist ein Rekord.“ Bisher waren es höchstens mal vier. Unklar ist Izquierdo allerdings, ob die Männer aus eigenem Antrieb herkommen oder nur, damit der Haussegen nicht schief hängt.

„Romeo und Romy“ spielt im tiefsten Sachsen. „Es ist wirklich schön dort“, warb er für einen Besuch der Region. Sogar den eigenwilligen Dialekt habe er inzwischen lieb gewonnen.

Titelheldin Romy jedenfalls kehrt ohne Job, ohne Freund und ohne Perspektive zurück in ihr Heimatdorf mitten im Erzgebirge. Sie entwickelt die aberwitzige Idee, eine alte Scheune in ein elisabethanisches Theater zu verwandeln - und „Romeo und Julia“ aufzuführen.

Die Gifhorner Buchhandlung Nolte bot Izquierdos Bestseller an, den man gleich vor Ort vom Autor signieren lassen konnte. Und die Interessengemeinschaft Kinderkrebsfürsorge schenkte den Besuchern gegen eine Spende Getränke aus. „Die Hilfe haben wir sehr gern angenommen“, betonten Hüser und Lustig.

rn

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