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Helfen vor Ort - Geschichte und Hintergrund

Wir über uns Helfen vor Ort - Geschichte und Hintergrund

Hier erfahren Sie alles über die Geschichte von "Helfen vor Ort". Seit rund 30 Jahren fördern wir die Jugend- und Altenhilfe sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.

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Je 1000 Euro für Helfen vor Ort und ready4work

AZ-Aktion „Helfen vor Ort“ ab Mai 2012 „Helfen vor Ort e.V.“

1983 von der Redaktion der Aller-Zeitung gegründet als Aktion „Weihnachtsfreude“, um Kindern aus finanziell schwachen Familien in der Stadt Gifhorn zum Fest mit gebrauchtem Spielzeug, Obst und Süßigkeiten zu beschenken. Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt Gifhorn.

1986 kommt Marie-Louise Fischer zur Aller-Zeitung und ist für die Aktion tätig. Beschenkt wurden in diesem Jahr 74 Kinder aus der Stadt Gifhorn.

1996 wurde der erste Schlossmarkt zum Advent durchgeführt. Seit dieser Zeit werden auch bedürftige Kinder aus dem Landkreis Gifhorn beschenkt.

1999 wurden 371 Kinder aus 98 Familien beschenkt.

2002 wurden 705 Kinder aus 220 Familien beschenkt.

2004 wurden 812 Kinder aus 267 Familien beschenkt

2010 Mit ca. 800 Kindern aus 300 Familien ist die Kapazität erschöpft.

Seit über 20 Jahren ist die Jugendfeuerwehr Gamsen für das Ausliefern zuständig. Ab 2010 wird die Auslieferung wegen der Fülle der Familien zusätzlich im Landkreis Gifhorn vom Malteser Hilfsdienst übernommen. Die auf Hilfsbedürftigkeit geprüften Adressen bekommt die Aktion vom Jobcenter, der Caritas mit allen Betreuungsvereinen, dem Diakonischen Werk und den familien-psychologischen Betreuungsstellen. Bedacht werden zu Weihnachten zusätzlich der Obdachlosentreff, die Kinderheimat, das Zuflucht(Frauen-)Haus, die Gifhorner Tafel und weitere soziale Einrichtungen.

Seit 1997 werden zu Weihnachten Päckchen für alte, arme und bedürftige Menschen gepackt. Von anfangs 75 ist die Anzahl jetzt auf 300 Päckchen gestiegen. Verteilung über Familienbesuchsdienste von Caritas, Diakonisches Werk und DRK. Vor zwölf Jahren wurde die Aktion umbenannt in AZ-Aktion „Helfen vor Ort“, weil Kinder aus finanziell schwachen Familien ganzjährig unterstützt werden.

Es gibt keine Bargeldzuwendungen. Zahlungen erfolgen per Überweisung nur direkt an Schulen, Vereine, Institutionen. Die Aktion ist immer Ansprechpartner auch der Jugendämter, um unbürokratisch und schnell zu helfen, wenn alle gesetzlichen und rechtlichen Möglichkeiten für die Bedürftigen ausgeschöpft sind. Die Zahl der Bedürftigen nimmt immer stärker zu. Die Spendenbereitschaft leider immer mehr ab.

Die AZ-Aktion „Helfen vor Ort“ finanziert sich aus:

  • Zuwendungen der Volksbank und Sparkasse
  • dem jährlichen Benefizkonzert der Bundeswehr
  • Hoffest Kuhls mit Tombola
  • dem Schlossmarkt zum Advent
  • vielen privaten Aktionen wir Jazz-Abende
  • der AZ-Weihnachts-Tombola „Schöne Bescherung“
  • und privaten Spenden-Zuwendungen

Viele Gifhorner Geschäftsleute erklären sich nach Absprache bereit, die Aktion zu unterstützen. Sie spenden z.B. hochwertige Preise für die Tombola.

2012 wird der Verein „Helfen vor Ort e.V.“ gegründet. Da die Aktivitäten immer umfangreicher werden, wird die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt und alle Aufgaben wahrgenommen, die bisher die AZ-Aktion ausgeübt hat.

2015 Um das operative Geschäft kümmert sich Nina Siebert.

„Helfen vor Ort e.V.“ hat sich zum Ziel gesetzt (nach Absprache mit den dafür zuständigen Ämtern und deren Mitarbeiten und nach Überprüfung der familiären und finanziellen Situation), nicht nur augenscheinliche Not zu lindern. Gerade arme Kinder und bedürftige alte Menschen haben keine Lobby und werden immer mehr in unserer hektischen, von zunehmend sozialer Kälte geprägten Umwelt an den Rand gedrängt. Aber diese Kinder und Menschen sollen wissen und spüren, dass sie nicht ganz vergessen sind.

Auch wenn es das ganze Jahr so sein sollte, gilt dieses besonders zum Weihnachtsfest. Da möchte doch jeder Mensch gerne, dass Kinderaugen strahlen und wenn wir, d.h. die Aller-Zeitung und „Helfen vor Ort e.V.“ nur ein wenig dafür sorgen können, tun wir das von ganzem Herzen gern.

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