Neue Bleibe, neues Konzept: Die Fritz-Reuter-Realschule veranstaltete einen Workshop.
Mit der gegenwärtigen, in die Jahre gekommenen, Bleibe ist wohl niemand glücklich. „Das Gebäude ist unzureichend, vor allem die Turnhalle macht uns zu schaffen“, berichtete Rektor Stephan Lindhorst. Auch der beengte Standort zwischen den Bahngleisen und der viel befahrenen Konrad-Adenauer-Straße sei einem angenehmen Lern- und Arbeitsklima nicht gerade zuträglich.
Am neuen Standort sieht das anders aus: „Die Alfred-Teves-Schule liegt ruhig, bietet mehr Räume und eine gute Turnhalle“, sagte Lindhorst. Die im Workshop erstellte Mindmap sieht dann auch vor, Sport stärker zu fördern. Zudem werde ein Bildungscampus mit den Nachbarn FBZ Grille, KHVS und BBS I angestrebt. Man wolle die Identität der Realschule besser herausarbeiten und weiterentwickeln, den Unterricht flexibel, offen und modern gestalten, den Fokus weiter auf die Berufsorientierung richten und ein Wohlfühlklima schaffen, zählte Lindhorst auf.
Aus der erstellten Mindmap würden jetzt Arbeitspakete geschnürt, sagte Lindhorst. „Wir müssen nur noch die Zeit finden, sie auch umzusetzen“ – keine leichte Aufgabe neben Schulalltag und Umzugsstress.
rn
Kommentare
Keine Angaben Lustikus – 05.08.10
Egal was sie umändern oder wohin sie auch ziehen werden, sie werden niemals das Niveau und die Klasse der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule erreichen!