Naturwissenschaft hautnah: Erzieherin Angelika Schröter zeigt den kleinen Forschern Fiona Schiefler und Tim Hacke eines der Experimente.
„Da bleibt eine Schicht aus Ölperlen zurück“, stellt Fiona fest. Die DRK-Kita am Meinerser Gajenberg wird derzeit zum Haus der kleinen Forscher.
Finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von verschiedenen Sponsoren, unterstützt die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ spielerisch die Begeisterung von drei- bis sechsjährigen Kita-Kindern an naturwissenschaftlichen Phänomenen, nennt Angelika Schröter Hintergründe. Die Erzieherin aus der DRK-Kita am Gajenberg besuchte gemeinsam mit Giedlind Hendel für dieses Projekt eine Fortbildung, angeboten von der Knesebecker Butting-Akademie.
„Seitdem bieten wir gruppenübergreifend die Experimente an“, so Schröter. Die Themen dabei lauten „Luft ist nicht nichts“ oder auch „Wasser reinigen“. Anhand von 20 Experimenten erleben die Kinder dabei Naturwissenschaft hautnah. Es folgen zwei größere Projekte unter anderem mit wasserlöslichen Stoffen. Ist alles geschafft, gibt es Schröter zufolge zur Belohnung das „Forscherdiplom“.
Und damit diese Meinerser DRK-Kita nicht nur kurzzeitig, sondern längerfristig ein Haus der kleinen Forscher ist, planen die Erzieherinnen, die Experimente auch weiterhin anzubieten. „Die Kinder können jederzeit ungehindert experimentieren“, so Schröter. Ziel dabei: „Die Begegnung mit Naturwissenschaften dauerhaft in der Kita zu verankern.“
hik