Schlagloch-Fallen: Der harte Winter hat auf den Straßen im Kreis Krater gerissen – stellenweise ist ein Tempolimit verhängt.
Für das 460 Kilometer lange Kreisstraßennetz stehen lediglich 750.000 Euro für Unterhaltungsmaßnahmen bereit. „Der Winterdienst ist in dieser Summe bereits enthalten“, weiß stellvertretender Bauamtschef Holger Schulz, dass mit dieser Summe nach dem Rekordwinter nur wenig bewegt werden kann.
„Eine Bestandsaufnahme der Schäden erfolgt mit Dringlichkeit, eine Prioritätenliste werden wir der Politik Ende März präsentieren können“, sagt Erste Kreisrätin Ingrid Alsleben. „Besonders die Ortsdurchfahrten hat es schlimm erwischt“, berichtet Schulz.
Lange aufschieben kann der Kreis die Schadensbeseitigung allerdings nicht. „Wir sind Straßenbaulast-Träger und somit verkehrssicherungspflichtig“, weiß Schulz.
ust
Kommentare
Strassenschäden Politikaufsicht – 27.02.10
Wieso warten bis Ende März??-der Schnee ist weg!-Warum sollen durch Bürokratie unnötig Menschen evtl. zu Schaden kommen??Eile ist angesagt!!