Spielen, Malen und noch viel mehr: Die Kinder in der Ferienbetreuung freuten sich gestern bereits auf den heutigen Start der Isenbütteler Ganztagsschule.
Sieben pädagogische Mitarbeiter, acht zusätzliche Dozenten von außen, vier Lehrer und eine Koordinatorin gestalten den Nachmittagsbetrieb: „Wir wollen den Eltern eine verlässliche Betreuung bieten und die Kinder weiterbringen – sowohl in ihren schulischen Leistungen als auch in der Entwicklung ihrer Interessen“, erklärt Schulleiter Klaus Rautenbach im AZ-Gespräch. Dafür haben er und Koordinatorin Kristina Schulz ein umfangreiches Programm mit Experimenten, Lesestunden, Musik, Tanz, Skaten und vielem mehr auf die Beine gestellt.
Zudem werden noch drei einstige Klassenräume umgestaltet. Rautenbach spricht von einem „Non-School-Bereich“ mit Kreativraum zum Malen und Basteln, Spielraum mit Bauklötzen und Autos sowie Ruheraum mit Kuschelecke und Büchern.
til