Großer Andrang bei der Beyer-Ranzenparty im Autohaus Kühl: Kinder konnten dort nicht nur ihren Ranzen aussuchen, sondern sich auch im Cart fotografieren lassen.
Für die Kinder war das ein Erlebnis. Spätestens nach dem Kauf des Schulranzens stand der Besuch am Popcorn-Stand der Sparkasse auf dem Programm, außerdem ein Fotoshooting mit dem Takka-Tukka-Maskottchen. Auch die sechsjährige Hanna Menke durfte sich am Sonnabend ihren Schulranzen aussuchen. „Wir haben uns schon zuvor beraten lassen und nehmen heute dieses Event mit. Das gehört einfach dazu“, so ihre Mutter Melanie Menke aus Gifhorn.
„Wir achten darauf, wie viel Zubehör beim Ranzen dabei ist und natürlich auf die Qualität“, sagt der Gifhorner Matthias Kretschmar, der mit seiner Familie inzwischen das dritte Mal zu Gast auf der Ranzen-Party war. Auch der Kauf eines Fahrradhelms steht an, da passt es gut, dass die Bike Arena Brendler mit einem Stand vertreten war.
Langeweile kam für die Kinder nicht auf, sie konnten unter anderem einen Rettungswagen des DRK und ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Gifhorn besichtigen. Selbst der Mann im Mond hatte einen Gastauftritt: Feuerwehrmann Marvin Jenssen zog im silbern glänzenden Hitzeschutz-Anzug die Blicke auf sich.
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Wie viel darf ein Ranzen wiegen? Als Faustregel gilt ein maximales Gewicht von zehn Prozent des Körpergewichtes. Wichtiger als das Gewicht des Ranzens ist jedoch die körperliche Konstitution des Kindes, insbesondere die Kraftausdauer von Bauch- und Rückenmuskulatur. Ist diese gut entwickelt, ist auch das Tragen eines Ranzens mit 20 Prozent des Körpergewichtes unbedenklich – sofern dieser rückengerecht getragen wird und nicht länger als etwa 20 Minuten auf den Schultern sitzt.