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Schwülper

Protest: Flughafen-Gegner vor Haus von Winterkorn

Der Protest mehrerer Bürgerinitiativen erreichte gestern das Haus von VW-Chef Martin Winterkorn in Schwülper. 30 Gegner des Flughafen-Ausbaus versammelten sich, um einen offenen Brief zu übergeben.

Protest: Vertreter von vier Bürgerinitiativen versammelten sich gestern vor dem Haus von VW-Chef Martin Winterkorn, um einen offenen Brief zu übergeben.

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Darin fordern die Aktivisten auch den Verzicht auf die Erweiterung des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg sowie ein Nachtflug-Verbot. „Herr Winterkorn weiß jetzt, dass er es mit einer kraftvollen Bürgerbewegung zu tun hat“, sagte Peter Rosenbaum von der BI Braunschweig.
VW-Chef Winterkorn war nicht zu Hause, Rosenbaum hinterließ einen Brief an der Eingangstür, ein Exemplar übergab er an den Geschäftsführer der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg GmbH, Boris Gelfert. Gelfert sagte mit Blick auf das Haus des VW-Chefs: „Man spricht die falsche Adresse an: Die Flughafen-Gesellschaft ist Träger des Ausbauverfahrens.“ Das betonte gestern auch VW-Sprecher Fred Bärbock. „Volkswagen ist weder Ansprechpartner noch Adressat solcher Aktionen.“
„Wir haben stets bezweifelt, dass VW nichts mit dem Ausbau des Flughafens zu tun hat“, meint dagegen Ralf Beyer von der BI Waggum.

co


  • Kommentar von Ralf Beyer Leser – 25.07.10
    Herr Beyer, Ihre Argumente sind kaum bewiesen und das macht Sie und die BI sehr unglaubwürdig, das ist Ihr Problem. Wenn Sie von der Braunschweiger Bürgerschaft reden, ist das sehr anmaßend und einverleibend, denn für Ihre Probleme interessiert sich wahrlich nicht die ganze Braunschweiger Bürgerschaft. Bitte belegen Sie mal Ihre Argumente: wo bitte ist nördlich des Flughafens ein Viertel der Wohnfläche Braunschweigs versteckt? Glauben Sie ernsthaft es geht nur um "Bequemlichkeiten" des VW-Vorstandes? Ihre Zahlen mit 3,8 Mio. km und 77.400 Stunden Fahrzeitverlängerung mögen stimmen, ist aber Augenwischerei um große Zahlen auf dem Flyer stehen zu haben! Und wo sollen bitte die 80.000 gefährdeten Bäume stehen? Soviele werden bei einer eventuellen Ostumfahrung weiß Gott nicht gefällt! Ihre Argumente hinken so offensichtlich, weshalb die BI echt zur Lachnummer wird.
    Bevor Sie nicht endlich mal aufhören sich mit Ihrer BI aufzuführen wie Kinder denen man den Lolli geklaut hat, wird Sie keiner ernst nehmen!
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  • - - – 25.07.10
    schau erstmal denn plan an bevor du meinst das es so ein großer umweg ist, die straße wird nicht abgehackt sie wird direkt um das Gelände rumgeführt.

    http://www.flughafen-braunschweig.de/Ausbau/Ausbauplanung.pdf
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  • Bekannte Reaktion anonymer Schreiber Ralf Beyer – 25.07.10
    Engagierte Bürgerinnen und Bürger werden als Hansel und deren Anliegen für das Gemeinwohl wird als Quatsch zu bezeichnet. Statt ein "paar Bäume" wurden allerdings bisher 18.000 Bäume abgeholzt, weitere 80.000 sind gefährdet. Die Bürgerschaft der Stadt Braunschweig steht vor dem Problem, rund ein Viertel ihrer Wohnfläche ins Abseits fallen zu sehen, nur um die fragwürdigen Bequemlichkeiten einer Vorstandsetage zu bedienen. Dafür sollen u.a. zehntausend Bürgerinnen und Bürger durch die Unterbrechung der Grasseler Straße jährlich insgesamt 3,8 Mio. Umwegkilometer fahren und 77.400 Stunden Fahrzeitverlängerung in Kauf nehmen. Merkt ihr denn gar nicht, dass ihr selbst betroffen seid?
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  • - - – 24.07.10
    die BI soll sich nicht anstellen, es wird mehr bäume angepflanzt als abgeholzt wurde, was will man mehr.
    Gerade die paar bäume die da drin standen machen denn kohl auch nicht fett.
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  • BI Aktion Leser – 24.07.10
    Was für eine sinnlose Aktion mal wieder von der BI. Aber wenn an einem Werktag 30 Hanseln um 14 Uhr Zeit für solch einen Quatsch haben, dann sagt das eigentlich alles über die "kraftvolle Bürgerbewegung"... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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