Buntes Programm: Zahlreiche Darbietungen gab es beim Frauenbegegnungsfest in der Gifhorner Stadthalle.
Gisela Laube aus Gifhorn ist Stammgast. Andere Kulturen kennen lernen: „Man wird aufgeschlossener.“ Mit dabei war wieder ihr Mann Harald. „Ich brauche dafür keinen Anschubser. Mir gefällt das tolle Engagement um die interkulturellen Beziehungen zu anderen Ländern.“
Zum dritten Mal war Ingrid Wodopian aus Isenbüttel bei dem Fest. Wieder gezielt: „Ich möchte mehr über Griechenland erfahren.“ Das Schwerpunktland machte sich nicht nur auf der Bühne – mit Sirtaki und griechische Musik – bemerkbar. Einer der 30 Stände war von der Griechischen Gemeinde Gifhorn bestückt, die Spenden für ein Frauen- und Kinderhaus in Ioannina sammelte. „Ich hoffe, dass wir der Einrichtung viel geben können“, so Barbara Mavridou, die das Projekt vorstellte.
Die Veranstalterinnen, Gifhorns städtische Gleichstellungsbeauftragte Sylvia Rohrbeck, Marion Friemel und Kreisausländerbeauftragte Mehtap Aydinoglu sind mit der Resonanz sehr zufrieden. Friemel: „Der Vorverkauf ist super gelaufen.“ 300 Karten seien allein dabei verkauft worden. Entsprechend voll wurde es im Großen Saal. Lohn für die 60 bis 70 Frauen, die die 30 Kunsthandwerk-, Kultur- und Messestände und das 16 Punkte umfassende Bühnenprogramm auf die Beine stellten.
rtm