In den Startlöchern: DRK-Geschäftsführer Alexander Michel und Jessika Weymar zeigen die neue DRK-Krippe, die am 5. Januar in Betrieb geht.
In den Bau seien viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen eingeflossen. „Viel Licht und Luft, größere Räume, überall Fenster“, so Stefanie Pagel-Bosker von der DRK-Abteilung für Kinder, Jugend und Familie. Und draußen gibt es eine Bobby-Car-Bahn.
Bis zu 30 Kinder in zwei Gruppen können untergebracht werden. Die Betreuungszeiten sind flexibel. Die Leitung der Krippe hat Jessika Weymar. Sie verfügt über Zusatz-Qualifikationen, denn die neue DRK-Krippe wird auch eine integrative Gruppe beherbergen, in der auch behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder betreut werden: „Die erste in Niedersachsen“, so Michel.
Profitieren sollen auch die Kinder des Rosengarten-Kindergartens. Sie können die in der Krippe untergebrachten Therapieräume mit nutzen. „Wir haben einen Anteil von 60 Prozent Migrationskindern, und ein sehr hoher Anteil bedarf logopädischer Förderung“, erklärt dessen Leiterin Gabriele Hougardy.
Freie Plätze in der neuen Krippe gibt es derzeit keine. Für Interessierte, die sich ein Bild von den Räumlichkeiten und der Arbeit machen möchten, gibt‘s im April oder Mai einen Tag der offenen Tür.
jr