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Elterninitiative warnt: Radlerstreifen wird von Autofahrern nicht beachtet

Der Angebotsstreifen für Radfahrer, den es seit Mitte Oktober auf Gifhorns Eyßelheideweg gibt, wird von vielen Autofahrern nicht wahr genommen. Barbara Schwarz von Elterninitiative Winkel fordert darum Hinweistafeln, um Fahrzeugführer zu sensibilisieren.

Radlerstreifen im Eyelheideweg: Viele Autofahrer nehmen dieses Angebot nicht wahr.

© Photowerk (wer)
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Leider sei der Radfahrangebotsstreifen kein sicherer Fahrradraum, hierzu müsste der Weg wie von der Initiative gewünscht, baulich getrennt werden, schreibt Schwarz an die Adresse von Ordnungsamtschefin Christine Matzdorf.
„Aber es ist natürlich gegenüber der vorherigen Situation schon eine Verbesserung“, drängt Schwarz darauf, nun „den Autofahrern den Umgang mit diesem Streifen beizubringen“.
„Die einen fahren ganz rechts, als gäbe es den Streifen gar nicht. Andere fahren hunderte Meter immer genau auf der gestrichelten Linie“, schildert die besorgte Mutter der Verwaltung ihre Beobachtungen. „Richtigfahrer“ würden zudem teilweise nicht verstehen, dass sie ausweichen dürfen, berichtet die Winklerin von Gefahrsituationen für Autofahrer.
Schilder, die auf die geänderte Verkehrsführung hinweisen würden, könnten Abhilfe schaffen, glaubt Schwarz.
Christine Matzdorf, Fachbereichsleiterin für Ordnung bei der Stadtverwaltung, winkt ab: „Ein solche Beschilderung sieht die Straßenverkehrsordnung nicht vor.“ Die Verwaltung habe jedoch umgehend mit der Polizei und Verkehrswacht Kontakt aufgenommen und sie auf die Problematik hingewiesen.

ust


  • Fahrradweg Gast – 24.11.09

    Kurz und Knapp
    Schwachsinn!!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Radweg Anwohner – 20.11.09
    Als Anwohner der Auto und auch Fahrrad fährt möchte ich mich auch mal äußern. Ich halte von diesen Streifen nichts. Mittlerweile ist dort alles unterwegs, Radfahrer egal in welche Richtung, Jogger und,und,und. Nur weil einige Eltern Ihre Kinder in Punkto Verkehrssicherheit nicht erziehen können, sollen andere leiden? Vielleicht wird der Eyßelheideweg ja als nächstes eine Spielstraße. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Ich bin Radfahrer Leiferde – 20.11.09
    Zum besseren Verständnis: Ich bin Radfahrer. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • So ist es Leiferde – 20.11.09
    Ich fahre die Strecke Leiferde - Gifhorn (inkl. beschriebenes Teilstück) fast täglich und kann nur bestätigen, was beschrieben wurde. Gerade gestern kam es fast zu einer Kollision mit einem Fahrzeug auf meiner Fahrbahnseite obwohl keinen Gegenverkehr in Sicht war (Fahrzeug fuhr extrem dicht an mir vorbei).

    Aber....was kann der Radweg dafür, wenn Autofahrer diesen nicht beachten ?
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Fahrbahn zu schmal Autofahrer – 20.11.09
    Wer diesen Radweg initiiert hat fährt garantiert dort kein Auto. Die Fahrbahn ist dafür einfach zu schmal. Entgegenkommende Fahrzeuge fahren dadurch nicht weiter am Rand, sodass es dort früher oder später zu Unfällen kommen wird. Und als Radfahrer habe ich auch nichts gewonnen, weil nun die Autos aus den Seitenstraßen weiter auf den Eyßelheideweg vorstoßen, da sie nun ja eine "Pufferzone" zum Straßenverkehr haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Radweg undwieder – 20.11.09
    Klar,als hätten wir noch nicht genug Schilder auf den Strasse stehen,stellt ruhig noch welche dazu.
    Es wird sich immer beschwert das Autofahrer keine Rücksicht auf Radfahren nehmen,sind Radfahrer bessere Menschen?Sind das Engel?Radweg hin oder her,auch Radfahrer schauen nicht nach rechts oder links fahren einfach drauf los.Anders herum muß es gehen,rücksicht von beiden seiten und weg mit den vielen Schildern.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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