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Gifhorn

Demo: Flüchtlinge fordern bessere Unterkunft

130 Menschen haben am Samstag in der Gifhorner Innenstadt für eine bessere Unterkunft von Flüchtlingen demonstriert. Die Teilnehmer forderten die Schließung des Flüchtlingswohnheimes in Meinersen.

„Abschiebung stoppen“: Mit Plakaten zogen 130 Demonstranten von der Bahnhofstraße über Schillerplatz, Bodemannstraße und Konrad-Adenauer-Straße.

© Photowerk (mpu)

„Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht, überall“, skandierten die Demonstranten. Sie kritisierten „menschenunwürdige Zustände“. Im Flüchtlingsheim lebten Familien auf engstem Raum.
Zu den Bewohnern gehört Nurjana Ismailova. Die 20-Jährige lebt seit acht Jahren in Deutschland. „Meine Arbeitserlaubnis wurde mir aberkannt, weil ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachkam“, sagte die Russin. Sie fordert unter anderem eine Aufenthaltserlaubnis. Khanen Abused (8) sagte: „Mit meiner Schwester lebe ich auf fünf Quadratmetern. Der Platz reicht nicht zum Hausaufgaben machen, nicht zum Spielen.“
„Den Menschen werden Leistungen gestrichen, wenn sie nicht an ihrer eigenen Abschiebung mitarbeiten“, kritisierte Sigmar Walbrecht vom Flüchtlingsrat Niedersachsen. Die in Deutschland geduldeten Menschen hätten keine Perspektive, jeden Tag drohe die Abschiebung.
Nach der Demo im Juli hätten drei Familien umziehen dürfen. Das helfe nur kurz, da bald das Asylbewerberlager in Oldenburg schließe: „Die Flüchtlinge kommen in den Kommunen unter – auch in Meinersen“, so Walbrecht.
Die Kreistagsfraktion der Grünen habe laut Walbrecht zugesagt, die Anliegen der Flüchtlinge zu unterstützen, Walbrecht will auch bei den anderen Parteien um Unterstützung werben. Nach Polizeiangaben verlief die Demonstration ruhig.

co


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  • schöne Ironie 04.10.10
    Mir ist nicht wirklich bekannt, dass ich in Deutschland vier Frauen besitzen darf. Das schreiben Sie ja!
    Was Sie schreiben, betrifft doch auch die hiesige Bevölkerung, die dort unter diesen Umständen leben müssen, nämlich mit Unterdrückung, Krieg & Terror, Menschenrechtsverletztungen, mangelhafte Gesundheitsversorgung etc.
    Schön, dass Sie dafür selbst zusätzliche Argumente geliefert haben, weshalb man aus solchen Ländern fliehen sollte...
  • Passt zur Diskussion Niedersachse – 21.09.10
    Achtung! IRONIE !!! Achtung!

    Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

    1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei.

    2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

    3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

    4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

    5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

    6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: "Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts".

    7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

    8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich so verhalten.

    9. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen deutsche Volksmusik und Fahnenschwingen unterrichtet wird.

    10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

    11. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.

    12. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

    13. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

    14 .Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

    15. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.


    VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!

    IN DEUTSCHLAND IST DAS ALLES MÖGLICH!


    Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!

    Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Deutschland und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan oder Irak, Marokko & Türkei willkommen sind.
  • Asylrecht und andere Länder MEInerser – 07.09.10
    Abschließen ist immer total gut.

    Genau um diese Gesetze geht es.

    Interessant wie die Deutschen nach Sarazin denken.

    Vielleicht sollte man wie in den USA andere Gesetze einführen, die es den sozialen Unterschichten der Asylbewerber genau so einfach machen, sich einzugliedern und sich ihrem "Gastland" anzupassen.
    Hier in Deutschland ist es leider viel zu einfach für sie.

    Und hiermit schließe auch ich, denn eine Debatte mit ihnen zu führen scheint wirklich sinnlos zu sein.

    Hoffentlich gibt es demnächst in Deutschland wieder Gesprächsstoff über Sie.

    Angenehmen Tag noch.
  • Gesetze 03.09.10
    Sie sprechen immer die Gesetze an, darum geht es doch. Die Asylbewerber kritisieren die aktuelle Gesetzgebung und zwar zu Recht. Ansonsten können wir endlos lange diskutieren und kommen tatsächlich vom eigentlich Thema ab, deswegen schließe ich hiermit auch ab, soll sich jeder dazu seine eigene Meinung bilden.
  • Auch Behörden machen Fehler! gifhornerin – 03.09.10
    Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, dass ich nicht in einer Ausländerbehörde arbeite, denn diesem Druck möchte ich nicht ausgesetzt sein. Behörden machen natürlich auch Fehler, dass habe ich auch nicht behauptet. Das Gesetze manchmal einen Spielraum zulassen ist mir sehr wohl auch bekannt. Es gibt in vielen Bereichen Ermessen, aber in vielen Bereichen eben auch nicht. Aus diesem Grunde suchen sich die meisten Betroffenen ja auch einen Rechtsbeistand.
    Ich verstehe zwar nicht, was meine Aussage mit der Gefühlskaltheit in der Ausländerbehörde zu tun hat, aber Gefühle gehören da auch nicht hin. So wie in vielen anderen Berufen auch.
    Das Sie Sozialarbeiter sind glaube ich nicht und habe ich auch nicht behauptet. Gestatten sie mir diese persönliche Einschätzung an sie: Für einen Sozialarbeiter haben sie zu einseitige Sichtweisen, das hätten sie im Studium gelernt und noch was, auch über Rechtsstaatlichkeit und Gesetze lesen, verstehen und richtig umsetzen hätten sie mindestens eine Vorlesung gehabt und würden es besser machen.
    Dieses Thema kann man unendlich lange ausdiskutieren. Ursprünglich ging es ja um die Wohnsituation im Flüchtlingswohnheim Meinersen. Hier bin und bleib ich bei der Meinung, dass alle die ehrlich sind, es verdient haben eine eigene Wohnung zu bekommen, egal was es kostet. Alle anderen sollen froh sein ein Dach über dem Kopf zu haben.
  • Behörden machen keine Fehler? 03.09.10
    Also ihre Meinung schockiert mich. Er war ja kein Einzelfall, dass sollten Sie wissen, wenn Sie aufmerksam die Nachrichten lesen, sowie die Statistiken verfolgen. Schünemann hat an den Gesetzen selber mitgewirkt und außerdem lassen die Gesetze eine Menge Spielraum zu, fragt sich nur für wen...
    "Der Behörde konnte keinen Fehler nachgewiesen werden", jetzt raten Sie mal, wer gegen eine Ausländerbehörde ermittelt, und wenn Sie den Bericht gesehen haben, wurden Fehler (z.B. die Fotos) begangen, nur gab es keine strafrechtliche Konsequenzen für die Behörde.
    Aber wozu schreibe ich da noch, Sie folgen strikt den Gesetzen, und gesetzlich gesehen, mag alles richtig sein. Aber moralisch, menschlich oder gerecht geht es da nicht zu. Um bei einer Ausländerbehörde zu arbeiten, muss man schon ein Herz aus Stein besitzen. Und ihr Kommentar ("Schwäche der Leute") zeigt nur wie gefühlskalt es auch in einer Ausländerbehörde zugeht, vielleicht arbeiten Sie ja sogar dort? Mir haben Sie ja unterstellt, ich wäre ein Sozialarbeiter. Passen würde es ja ;-)
  • Recht und Gesetz gifhornerin – 03.09.10
    Wir wollen hier ja vernünftig miteinander diskutieren, also bitte respektvoll und sachlich bleiben, denn eins habe ich ganz bestimmt: offene Augen!!
    Ihre Andeutungen auch in anderen Beiträgen finde ich schon manchmal ganz schön schnippisch und frech. Man könnte denken, sie wären davon selbst betroffen und leben im Flüchtlingswohnheim.

    Ich bin nicht für irgendwelche Abschiebungspraktiken. Es ist bekannt, dass Herr Schünemann als Innenminister eher die harte Linie fährt, aber dennoch handelt er, wie ich schon so oft gesagt habe nach Recht und Gesetz.
    Sie fragen mich nach den Zahlen über die falsch gestellten Asylanträge bzw. verschleierte Identitäten. Hierzu kann ich nur Folgendes sagen: Ich bin eine aufmerksame Nachrichtenschauerin und –leserin. Das Bundesamt veröffentlicht jährlich Statistiken und diese verfolge ich seit Jahren. Erst zur Studiumszeit und dann weiterhin, weil ich interessiert bin. Ich habe daher auch den Panoramabericht gesehen und bereits vorher in der Zeitung von diesem Fall erfahren. Sicherlich ist das tragisch, dass der Herr C. keinen anderen Ausweg als den Freitod sah, aber ich habe auch gehört, was das Innenministerium zu dem Fall gesagt hat, und der Behörde konnte kein Fehler nachgewiesen werden. Es ist deren Aufgabe den Aufenthalt zu beenden und die Papiere zu beschaffen. Es wäre die Pflicht von Herrn C. gewesen, bereits viel früher Selbst auszureisen. Und ganz ehrlich wo würden wir hinkommen, wenn sich die Behörden durch Selbstmorddrohungen oder Hungerstreiks etc. erpressen lassen?!? Das zeigt eher die Schwäche der Leute und es ist immer schwer einzusehen, dass man mit seinem „Spiel“ am Ende ist. Denn jeder der betrügt, muss doch damit rechnen, dass es irgendwann auffliegt. Wir leben in einem Rechtsstaat. Was wäre Deutschland, wenn jeder so denkt, wie sie und sich nicht an Recht und Gesetz hält? Wir hätten hier katastrophale Zustände, die Starken würden gewinnen und die Schwachen können zu sehen wo sie bleiben. Es gebe kein Gesundheits- und Sozialsystem usw. usw.
    Ich möchte auch nur noch mal sagen: Halten sich alle an Gesetz und Recht wäre vieles einfacher in Deutschland!
  • Beispiel Flüchtlingspolitik Niedersachsen 02.09.10
    Es sind schon fragwürdige Methoden, da wundert mich Ihre Statistik auch nicht mehr:
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/menschen_und_schlagzeilen/media/menschenundschlagzeilen574.html
    Lief jetzt eben auch auf Panorama, die Sendung können Sie auch auf deren Homepage noch mal anschauen, das sollte ihr Augen öffnen.
  • Bleiberecht 02.09.10
    Zu den Bleiberecht habe ich mich geäußert und werde mich da nicht wiederholen, Sie teilen da eine andere Meinung, das werde ich respektieren.
    Ich bin eben der Meinung, dass in erster Linie versucht wird, die Asylbewerber wieder abzuschieben, egal wie, gerade in Niedersachsen mit dem Innenminister Schünemann. Ein Beispiel das Ihnen vielleicht bekannt sein dürfte:
    http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/11990988
    http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/abgeschobene-kehrt-zurueck/
    Ich bin halt ein Mensch, dem die Nationalität einfach egal ist und somit jeder Mensch in Deutschland eine faire(!) Chance bekommen sollte. Und den Vorwurf, den manche mir hier machen, ich würde gegen die Deutschen sein, stimmt nicht, denn dann wäre ich selber ein Nazi, ich kritisiere nur das System der Abschiebung.
    Übrigens glaube ich nicht, dass es 90% sind, die Statistik dazu würde ich gerne noch sehen.
    Mir will es nicht in den Kopf, warum Sie für rigorose Abschiebemaßnahmen sind, nur wegen der Steuergelder? Was ist mit dem Menschen, der dahinter steckt? Was ist so schlimm daran, Flüchtlinge aufzunehmen? Ich würde Ihnen raten, einfach mal mit den Flüchtlingen zu sprechen, jeder einzelne von ihnen hat ein anderes Schicksal. Dann denken Sie auch anders darüber, ansonsten haben Sie den Mut und sagen Sie es Ihnen direkt ins Gesicht: "Du bist hier in Deutschland unerwünscht!" Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie es nach einem richtigen Gespräch wirklich übers Herz bringen würden...
  • editiert editiert – 02.09.10
    Dieser Kommentar wurde von der WAZ-online Redaktion gelöscht. Grund: Presserecht.
  • Ehrlichkeit gifhornerin – 02.09.10
    Als Gegenleistung sollte die Ehrlichkeit stehen! Ich meine jeder, der hier etwas bekommt soll ehrlich gegenüber dem Staat und seinen Bürgern sein, denn diese unterhalten die Leistungsempfänger.
    Ihre Aussage, dass die Flüchtlinge frei von Leistungen leben müssen, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, ist schlichtweg falsch. Die Gesetzgebung hat hierfür ja die neue Bleiberechtsregelung geschaffen. Und von dieser spreche ich ja. Soweit ich Gesetze lesen kann, gibt es dort die Aufenthaltserlaubnis auch ohne nachgewiesene Arbeit. Die Aufenthaltserlaubnis ermöglicht ja erst den Zugang zum Arbeitsmarkt. Man spricht so glaube ich von der Aufenthaltserlaubnis auf Probe, wenn man dann nach einem gewissen Zeitraum eine Arbeit gefunden hat und frei von Sozialleistungen lebt, bekommt man ein richtiges Bleiberecht.
    Ob Hartz IV Empfänger von Gutscheinen leben müssen oder nicht, steht nicht zur Debatte. Sie bekommen Bargeld, so steht es im Gesetz. Sollte irgendwann etwas anderes darin stehen, dann ist es nun mal so. Daran kann ich und die anderen Bürger nichts ändern. Unsere Gesetze machen die Politiker in Berlin!

    Viel wichtiger finde ich das, was sie geschrieben haben!!! Und letztendlich bestätigt dieses doch meine Auffassung. Ich zitiere: „Würden die Flüchtlinge ihre wahre Identität preis geben, dann wüsste die Ausländerbehörde auch, wohin man Sie abschieben kann. Sie wären somit ziemlich dumm, das zu tun.“
    Also, nennen wir es mal :„betrügen“ doch die Flüchtlinge um hier zu bleiben, weil sie eben nicht ihre wahre Identität preisgeben, obwohl sie dazu verpflichtet sind. Sie führen den Staat an der Nase herum. Ein Asylverfahren wird unter falschen Tatsachen durchgeführt und wenns dann noch abgelehnt wird und die Flüchtlinge ausreisen müssen, wirken sie einfach nicht mit. Mal ehrlich dafür sollen wir sie noch belohnen und eine eigene Wohnung finanzieren, eine Arbeitsgenehmigung ausstellen etc. Diese Forderungen finde ich schon sehr unverschämt!
    Und das hat auch nichts mit Rassismus zu tun oder Ähnliches. Einige Beiträge sind sachlich schon unterste Schublade, das will ich nicht bestreiten. Aber ich denke keiner fordert weniger Menschenrechte, damit die Ausländer draußen bleiben. Wir sind so denke ich, eines der führenden Länder, wo die Menschenrechte ganz „oben“ stehen und Multikulti an der Tagesordnung steht. Und nur wenn man mal ehrlich seine Meinung äußert, ist man nicht gleich ein NAZI! Es gibt halt Spielregeln, an die sich jeder halten muss, in meinen Freundeskreis bereichern viele Ausländer mein Leben, diese haben auch ne Menge durchgemacht, manche arbeiten, manche sind arbeitslos erhalten Hartz IV, doch eines unterscheidet diese ganz gewaltig von den Menschen im Flüchtlingswohnheim!

    Sie sind ehrlich und haben es deshalb zu etwas gebracht!
  • So ist es nun mal ;-) 02.09.10
    Sie fordern von den Flüchtlingen eine Gegenleistung, welche sie gar nicht erbringen dürfen. Zu ihrer Frage, warum die Flüchtlinge nach 12 Jahren immer noch kein Bleiberecht erhalten, ist ganz simpel. Er muss ein Leben bestreiten können, ohne von Sozialleistungen leben zu können. Sprich er brauch eine Arbeit, von dem er selbstständig leben kann. Wenn Sie meine Kommentare aufmerksam gelesen haben, ich wiederhole es gerne noch einmal, darf er erst mal 5 Jahre nicht arbeiten. Danach muss er zusehen wie er eine GUT bezahlte Arbeit bekommt. Welcher Arbeitsgeber stellt aber schon jemanden ein, der jederzeit abgeschoben werden kann und zudem noch langzeitarbeitslos war, schließlich können gerade die kleinen Betriebe so einen Ausfall nicht schnell kompensieren. Wie Sie sehen, ein Teufelskreis.
    Was ihre Zahlen betrifft, sind die soweit korrekt, dann sehen sie aber auch, dass Asylbewerber gut mit der Hälfte eines Hartz IV Satzes auskommen müssen. Und sie werden mir wohl zustimmen, dass schon ein Hartz IV Empfänger Probleme hat, von der Kohle zu leben. Jetzt stellen Sie sich mal vor, die Hartz IV Empfänger würden es nur noch in Gutscheine ausbezahlt bekommen, das wäre doch auch in ihrem Sinne diskriminierend, oder? Würden Sie auch sagen "das ist halt so"?
    Würden die Flüchtlinge ihre wahre Identität preis geben, dann wüsste die Ausländerbehörde auch, wohin man Sie abschieben kann. Sie wären somit ziemlich dumm, das zu tun. Woher haben Sie eigentlich die Statistik?
    Aber weniger Menschenrechte fordern, damit die "Ausländer" schön draussen bleiben, da platz mir der Kragen.
    Und wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass viele Kommentare keinen rassistischen Hintergund haben? Denn was hier größtenteils passiert, ist nicht anderes als Ausländerhetze, nämlich pauschal alle Flüchtlinge mit Vorurteilen zu beschimpfen.
  • So ist es nun mal... gifhornerin – 02.09.10
    Wenn einige Leute bereits seit 12 Jahren und länger in Deutschland leben, dann verstehe ich erst recht nicht, warum diese nicht unter das Bleiberecht fallen sollen? Die Aufenthaltserlaubnis ist nämlich auszustellen, wenn wie gesagt alle anderen Voraussetzungen (wie Pass vorhanden, Identität geklärt, den Staat nicht betrogen etc.) vorliegen. Das Aufenthaltsgesetz gilt für alle Ausländer, auch für die aus Meinersen. Und ich kenne genügend Ausländer, welche von dieser Regelung profitiert haben und mittlerweile arbeiten und ein Leben ohne staatliche Hilfe oder mit Hartz IV bestreiten. Also noch mal, warum fallen die Leute aus dem Flüchtlingswohnheim nicht unter die Regelung?!?
    Ihre anderen Fragen kann ich nicht beantworten, da ich die Beiträge nicht geschrieben habe. Aber zur Menschenwürde möchte ich gern was sagen:
    Wenn ich mich recht erinnere, habe ich mal gelesen, dass ein Asylbewerber in einem Wohnheim ca. 176,00 € erhält. Dieser Betrag wird zum größten Teil in Gutscheinen ausgezahlt. Ca. 40,00 € Bargeld. Hinzu kommt ein monatliches Bekleidungsgeld ca. 15,00 €, des Weiteren werden vom Sozialamt Schulmaterialien, Klassenfahrten, Stromkosten, Wasserkosten, Heizung etc. bezahlt. In einer Unterkunft wie das Flüchtlingswohnheim werden ihnen Betten und sämtlicher Hausrat kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sollen grundsätzlich auch nur vorübergehend sein. D.h. während des Asylverfahrens oder solange halt bis der Ausländer wieder ausreist oder abgeschoben wird. Ich finde Deutschland bereitet diesen Menschen hier ein menschenwürdiges Leben. Zumindest besser als im Heimatland. Für mich stellt sich die Frage wie würdig sind die Menschen, die diese Leistungen beziehen? Ist es richtig einfach nicht wieder auszureisen, auch wenn das Asylverfahren abgelehnt wurde? Hier Forderungen zu stellen und keine Gegenleistungen dafür zu bringen? Statistiken zeigen leider, dass 90 % aller Asylbewerber einen Asylantrag mit falschen Informationen stellen oder ihre Identität verschweigen. Es gibt nun mal Gesetze in diesem Land und diese hat jeder einzuhalten, egal ob Deutscher oder Ausländer, und nur wenn man sich daran hält, ist ein „Miteinander“ möglich. Der Landkreis führt diese Gesetze nur aus. Und wenn nun mal eine Unterbringung im Flüchtlingswohnheim gesetzlich vorgeschrieben ist, da das Sachleistungsprinzip gilt, und diese Unterkunft vorhanden ist, dann ist es nun mal so. Und wenn die Leistungen in Gutscheinen ausgezahlt werden, weil es im Gesetz steht, dann ist es auch so. Und wenn das Bargeld, die Bekleidung etc. gestrichen wird, weil man falsche Angaben macht und dann nur noch das Lebensnotwendigste erhält, dann es eben auch so, denn so steht es im Gesetz! Ansonsten müssen die Gesetze geändert werden. Und dies können nun mal nur die Politiker in Berlin und nicht Frau Lau oder sonst wer!
  • Unterkunft 01.09.10
    Ich gebe es auf, Sie können die offenen Fragen offensichtlich nicht beantworten, weil Sie Unwahrheiten propagandiert haben. Irgendwas behaupten, z.B. die Flüchtlinge würden viele Leistungen erhalten, die ein sehr gutes Leben ermöglichen soll, aber keine dieser Leistungen benennen können, was soll man dazu sagen...
    Sie können diese Unterkunft jederzeit besuchen, dazu gibt es genug Leute vor Ort, die mit Ihnen gerne eine Führung machen oder fragen sie beim Flüchtlingsrat nach. Diesen Vorschlag habe ich übrigens sogar schon gemacht, können Sie weiter unten nachlesen.
    Den Eintritt brauchen Sie nicht zu bezahlen, heben Sie es für die Steuern auf...
    Zitiere: "Offensichtlich sind die Menschenrechte viel zu weich, sonst würden solche Personen gar nicht mehr in Deutschland geduldet werden." Das sagt ja wohl alles über Sie...
  • Lieber Trennstrich Meinerser – 01.09.10
    Nun,
    warum wird denn von Ihnen als Menschenfreund nicht die Bitte und der Wunsch aufgegriffen besagtes Wohnheim zu besuchen und uns die Lage vor Ort zu schildern?
    Offensichtlich scheinen ihnen, lieber Trennstrich ebenfalls die Argumente für eine klare Aussage zu fehlen.

    Also muss ich als"Opfer-Deutscher" wohl wie immer den Schw...einziehen und vor der lieben guten Welt kuschen.

    Offensichtlich sind die Menschenrechte viel zu weich, sonst würden solche Personen gar nicht mehr in Deutschland geduldet werden.

    Die Aller-Zeitung kann bestimmt unserem Wunsch nachkommen, und einen Aufruf zum "Tag des offenen Asylheimes" starten.
    Ich bezahle sogar Eintritt.
  • Aufenthaltserlaubnis 01.09.10
    Sie vergessen dabei, dass in der Unterkunft in Meinersen auch Leute schon länger als 12 Jahre da leben müssen. So einfach ist es mit der Aufenthaltsgenehmigung, sowie der Arbeitserlaubnis, eben nicht. Nach 6 Jahren kann(!) eine Genehmigung erteilt werden, muss aber nicht. Selbst wenn er eine Genehmigung erhält, kann er jederzeit abgeschoben werden, welcher Arbeitsgeber würde so einen also einstellen? Zu den angeblichen hohen Kosten für den Steuerzahler habe ich schon Stellung bezogen, das muss ich nicht jedes Mal wiederholen, wie Sie es machen. Das kann auch kein Argument sein, schließlich leben auch die Hartz IV Empfänger von den Steuergeldern, das ist auch richtig so. Im Vergleich dazu sind die Kosten für die Asylbewerber geradezu lächerlich.
    Wann werden meine Fragen eigentlich beantwortet:
    1. Wo fängt bei Ihnen die Menschenwürde eigentlich an, woran machen Sie das fest?
    2. Warum soll ich einen Hartz IV Empfänger ohne Migrationshintergrund fragen?
    3. "Vielfältige Leistungen sorgen für ein sehr gutes Leben der Flüchtlinge", von welchen Leistungen für die Flüchtlinge sprechen Sie denn?
  • Sinnlose Diskussion gifhornerin – 01.09.10
    Ich finde die bisher abgegebenen Kommentare schon recht einseitig. Ich denke Deutschland ist ein gastfreundliches Land und hat entsprechende Gesetze bezüglich der Bleiberechtsregelung. Lächerlich finde ich daher die Forderungen "Aufenthaltserlaubnisse für Alle" oder "Wohnungen für Alle" etc. Fakt ist doch, dass die Menschen, welche im Flüchtlingsheim wohnen, ihr Asylverfahren vor dem Bundesamt verloren haben oder noch im Asylverfahren sind. Ein abgelehntes Asylverfahren sagt aus, dass die Menschen ausreisepflichtig sind und in ihre Heimat zurück müssen. Gerichtsverfahren hierzu kann man anstreben, aber wenn es nun mal so ist, kann man auch nix machen. Die Menschen werden hier also nur geduldet. Natürlich will keiner freiwillig zurück und unternimmt alles, um hier zu bleiben. Auf Kosten aller Bürger!! Für diese Menschen hat aber auch der Gesetzgeber das Bleiberecht "erfunden", d. h. alle die bereits länger als 6 Jahre hier geduldet sind erhalten die Aufenthaltserlaubnis inkl. Arbeitsgenehmigung, wenn sie einen Pass vorlegen und in der Vergangenheit ehrlich und korrekt waren. Also nix zuschulden kommen lassen haben. Ich finde das eine gute Regelung.
    Alle die hier demonstrieren oder sich aufregen, müssen dann wohl die Voraussetzungen nicht erfüllen und haben somit keinen Anspruch darauf und müssen ausreisen!
  • User - mama – 01.09.10
    Auch Sie sollten sich nun langsam etwas zurückhalten. Es ist schon empörend was ich so lese
  • Panikmache 01.09.10
    Ihr Ziel ist es, Panikmache zu verbreiten, die Migranten würden Deutschland nur so überfluten. Sie führen Sarrazin als Beispiel auf, dabei ist er selber ein Rassist, wie er im Buche steht.
    Sobald Leute wie Ihnen ein Spiegel vorgehalten wird, dann kommt die "Nazikeule" sofort als Gegenreflex, weil man deren Argumente schnell entwerten konnte. Mehr kommt dann auch nichts, sterillisiert sich als Opfer, statt zu versuchen, meine Aussagen zu widerlegen, bzw. die Fragen zu beantworten.
    Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
  • offene Fragen 01.09.10
    Erstens ist auch ihr Name nur ein Pseudonym, ob ich jetzt als Wesendorfler schreibe ist doch egal.
    Sie dürfen doch ihre Meinung schreiben, das machen Sie die ganze Zeit, es wird nicht zensiert, wie auch der Sarrazin! Sobald es unangenehm wird, stellen Sie sich als Opfer hin, man dürfe nicht die Meinung schreiben...
    Nirgendwo habe ich Sie direkt(!) als Nazi bezeichnet, richtig? So wie Sie nirgendwo direkt "Ausländer raus" schreiben. Sie schreiben, Deutschland erfährt eine Überfremdung, es gebe zu viele Migranten etc., nach dem Motto die Deutschen sterben langsam aus. Fällt Ihnen da nicht auf?
    Und wenn die anderen Länder ihre Flüchtlinge schlechter behandeln, müssen wir es noch lange nicht gleich tun. Es gibt auch Länder, sie behandeln die Flüchtlinge deutlich besser als Deutschland.
    Und kommen Sie mir nicht mit Steuergeldern, Hartz IV ist wesentlich teurer, da fällt das Budget im Vergleich für die Flüchtlinge gar nicht auf. Viel Aufregung um nichts.
    Warum wusste ich nur, dass Sie nicht auf meine drei Fragen eingehen werden, keine Argumente mehr?
  • NPD Argumente? Meinerser – 31.08.10
    Lieber "-";
    sind wir nun von dem Anonym zum - gewechselt?

    ICH argumentiere nicht mit NPD Parolen nur weil ich geschrieben habe das die Leute ihr Leben anpacken sollen.
    Neonazis würde so nicht argumentieren!!!

    Ich persönlich finde es einfach lächerlich, das SIE "-" offensichtlich eine Schwäche dafür haben auf uns Deutschen rum zu hauen.

    Ich selber habe Flüchtlinge kurz nach Kriegsende im ehemaligen Jugoslawien erlebt. Hilfe? Von Deutschen Soldaten? Wir wurden bespuckt und beschimpft, weil wir uns nicht "genug" um die Menschen gekümmert haben.
    Ebenfalls als Soldat in einem "Nicht europäischen" Land haben wir das erhalten, wofür wir da waren: Anerkennung und Dankbarkeit für glückliche Menschen, denen wir eine Unterkunft und etwas zu essen bereit gestellt haben.

    Nun kommen wir noch einmal zu Kern des Artikels:
    Unmenschliche Zustände?
    Arbeitserlaubnis entzogen?
    Nicht genug Platz zum spielen?

    Nun, sicherlich ist die schreibende Zunft manchmal auch ein wenig Schuld an der "Grausamkeit" des Zustandes, allerdings kann ich mir auch sehr gut eine eigene Meinung bilden.

    Sollten Sie vielleicht mal in der Lage sein, was ich allerdings bezweifel, dann bin ich wie auch viel andere hier, gerne bereit mir die "unzumutbaren" Zustände gerne persönlich anzusehen. Das ist ein ehrliches Anliegen.

    ICH bin kein Nazi, und sollte dieser Vergleich weiterhin von "-" aufrechterhalten werden, bemühe ich um Aufklärung des Namens "-", und werde dies zur Anzeige bringen.

    SCHADE,DAS WIR DEUTSCHEN NICHT MEHR UNSERE MEINUNG IN UNSEREM EIGENEN LAND SAGEN DÜRFEN.


    Vielleicht sollten wir mal nach Russland, Ex-Jugoslawien oder in ein was weiss ich "kriegsbedrohtes" Land flüchten.
    Wir sind dann genauso Ausländer, und ich bin mal gespannt wie wir dann behandelt werden.


  • Vorurteile & Stammtischparolen 31.08.10
    Also wie wäre es wenn Sie erst mal die offenen Fragen beantworten würden:
    1. Wo fängt bei Ihnen die Menschenwürde eigentlich an, woran machen Sie das fest?
    2. Warum soll ich einen Hartz IV Empfänger ohne Migrationshintergrund fragen?
    3. "Vielfältige Leistungen, für ein sehr gutes Leben", von welchen Leistungen für die Flüchtlinge sprechen Sie denn?
    Sie sagen immer "Fakt", aber nennen dabei keine Fakten, sondern legen immer Stammtischparolen und Vorurteile los, ohne Belege, ganz super, richtig toll machen Sie das.
    Und nach Ihren Vokabular zu urteilen, reden Sie nun mal nicht anders, als jemand von der NPD: "Die sollen doch ihr Heimatland lieber unterstützen", "soziale Hängematte->Migranten", "Packt Euer Leben selber an, und geht zurück"

    --Anmerkung von AZ-online Redaktion--
    Wir bitten alle Kommentar-Schreiber, sachlich zu diskutieren. Beleidigungen und Beschimpfungen sind hier nicht erwünscht.
  • Lieber HnsgckndLft – 31.08.10
    Sie schwingen hier die Nazikeule und das finde ich unmöglich!
    Es muss hier in Deutschland und ganz besonders als Deutscher, endlich mal seine Meinung gesagt werden dürfen, ohne das da gleich das Wort, in welcher Form auch immer, Nazi fällt!

    Wenn es den Leute hier so schlecht geht, dann steht es ihnen doch frei das Land zu verlassen?!
    Es muss ja gar nicht ihre alte Heimat sein. Sie könnten zum Beispiel auch nach Rumänien oder Lettland oder Frankreich oder oder oder auswandern.
    Fakt ist, dass wir unser Land langsam durch zu viele Leute mit Migrationshintergrund zu Grunde richten.
    Der Sarazzin hat schon recht.
    Leider kann man als Deutscher seine Meinung nicht mehr frei äußern, ohne das einem gleich nahegelegt wird sein Amt niederzulegen. Dann ist man der böse Nazi!
    Mit Meinungsfreiheit hat das jedenfalls nichts mehr zu tun.
    Und lieber "-" Sie hauen in die gleiche Kerbe!
  • lächerliche Vergleiche 31.08.10
    Warum wird eigentlich nicht auf meine Fragen eingegangen? Keine "Argumente" mehr vorhanden? Erst waren es die Hartz IV Empfänger, jetzt kommen die Obdachlosen, was kommt danach? Wie kommen Sie darauf, dass ich behaupten würde, dass die Obdachlosen selber schuld an ihrer Situation wären und nur am trinken wären? Wieso müssen immer solche lächerlichen Vergleiche gestellt werden, die miteinander nichts zu tun haben?
    Ich gehe nur auf die Flüchtlinge ein und deren Problematik, wie man denen ein menschenswürdiges Leben ermöglichen könnte. Mehr will ich doch gar nicht.
    Ich verstehe einfach nicht, warum Flüchtlinge schlechter behandelt werden müssen(!) als andere Personengruppen. Sie versuchen die Flüchtlinge mit allen Mitteln zu stigmatisieren, was haben diese Menschen ihnen eigentlich getan? Weil es keine Deutsche sind oder in Ihren Augen sogar Untermenschen?
  • Meine Meinung Mama – 31.08.10
    Ich staune einfach nur, wenn ich hier so einige Kommentare lese.
    Wenn ich sehe wie in vielen Ländern Flüchtlinge leben müssen,kann ich nur sagen hier haben sie Unterkunft( egal wie klein), sie haben es warm und zu essen haben sie auch.
    Hier herrscht kein Krieg, sie werden nicht verfolgt und ärztliche Versorgung haben sie auch.
    Natürlich ist es eng, keine Frage, aber sie haben ein Dach überdem Kopf.
    Ich verstehe auch wenn Leistungen gestrichen werden, wenn keine " Mitwirkungspflicht" besteht.
    Ach übrigens: Wieviel Obdachlose gibt es in Deutschland, die keine Bleibe und deshalb keinen Job haben? Und bitte nicht antworten: die sind selbst schuld und trinken meist. Denn auch dies sind Menschen, denen so gut wie niemand hilft!!!!!
  • Steuer 30.08.10
    Mmh, ich kapiere den Zusammenhang immer noch nicht, aber egal. Hier geht es um die Flüchtlinge, Hartz IV haben Sie ins Spiel gebracht, nicht ich. Wenn es nach Ihnen ginge, belasten die Hartz IV Empfänger die Steuerzahler aber noch stärker. Was macht man mit denen, auch abschieben? Warum soll ich einen ohne Migrationshintergrund fragen? Da haben Sie die Frage schon wieder ausgewichen! Und zudem sind die 112 Euro (Lebensmittelgutscheine) nicht als zusätzliche Leistung zu verstehen, sondern davon müssen sie leben! Und 5 Personen in einem Zimmer mit 25 qm lässt sich prima leben nicht wahr, mit extrem dünnen Wänden, wo keine Privatsphäre möglich ist. Und ein Sozialarbeiter bin ich nicht, sondern versuche mich in die Lage eines Flüchtlings zu versetzen...
    Sie versuchen nicht mal, das Anliegen der Flüchtlinge zu verstehen, glauben Sie ernsthaft, die Flüchtlinge kommen hierher, um sich auf der "sozialen Hängematte" zu liegen, das ist wirklich traurig. Sie haben sicher schon viel von der Welt gesehen...
  • Fakten! Gifhorner – 30.08.10
    Hallo Anonymus,
    zuerst einmal bin ich nicht für sämtliche Kommentare hier zuständig, sondern schreibe nur unter diesem Autorennamen. Sie scheinen sich ja prächtig mit den Leistungen auszukennen, die ein Asylbewerber bei uns erhält, deshalb gehe ich davon aus, daß sie in diesem Bereich als Sozialarbeiter tätig sind? Passen würde es! Meiner Meinung nach sind 112 EUR zusätzlich zur Unterkunft und Verpflegung genug, mehr hat auch ein ALGII-Empfänger, ob mit oder ohne Mihigru, nicht zur Verfügung. Vielleicht bekommt der ALG II-Empfänger keine Arbeit oder zusätzliche Leistungen, darum geht es jedoch gar nicht, sondern um die finanziellen Belastungen ALLER Steuerzahler, ich hoffe, dazu gehören Sie auch. Bitte hören Sie endlich auf Andersdenkende in die Nazi-Ecke stellen zu wollen, mehr können Leute wie sie nämlich nicht, wenn ihnen die Argumente fehlen!
  • Fakten? 30.08.10
    Zeigen Sie mir einen Flüchtling, welchen es so gut geht? Und vor allem, zeigen Sie mir die Fakten, Quellenangaben etc. Denn sie schrieben, das wäre ein Fakt. Die Flüchtlinge bekommen keinen Bargeld in die Hand gedrückt, sondern Sachleistungen oder Gutscheine, max. 112 Euro im Monat! Damit lässt sich also nach Ihrer Meinung ein sehr gutes Leben führen. Und die Hartz IV Empfänger, die ich so kenne, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, wüssten nicht, was deren Situation mit den Flüchtlingen zu tun hat. Aber erklären Sie es mir doch mal, wo da der Zusammenhang besteht? Und warum soll ich unbedingt einen ohne Migrationshintergrund fragen? Sie schreiben, weil es Steuergelder kostet, aber selbst wenn die Flüchtlinge abgeschoben werden, bekommen die Hartz IV Empfänger trotzdem keine Arbeit oder andere Leistungen, denken Sie mal drüber nach.
    Beantworten Sie mir bitte alle Fragen, die ich in diesem Kontext gestellt habe, bisher weichen Sie mir gekonnt aus.
    Seien Sie doch ehrlich und sagen Sie einfach: "Ausländer raus" und warum wechseln Sie dauernd den Namen?
  • Sinnestrübung Maxwell – 30.08.10
    Ich habe den Eindruck, dass Sie den geschichtlichen Lauf ganz in ihrem Sinne zurecht biegen. Fakt ist, dass es Migranten und Asylbewerbern hier - dank der vielfältigen Leistungen - sehr gut geht. Es ist dem Steuerzahler unter Hinweis auf die sich jährlich wiederholende Nettokreditaufnahme nicht zu vermitteln, ständig Schulden u.a. auch für Menschen aufzunehmen, die -auch wenn sie wollten- kaum in der Lage sein werden, für sich selbst zu sorgen. Das einzige was an den bisherigen Beiträgen "dumm" war, ist, dass man solchen wissens- und wahrheitsresistenten Menschen wie ihnen nicht einmal ganz deutlich die Meinung sagt. Wenn Ihnen die Schicksale so am Herzen liegen, können sie ja immer noch mit ihrem eigenen Vermögen für diese Menschen einstehen.

    PS: Fragen Sie doch einmal einen arbeitssuchenden Harz IV Empfänger ohne Migrationshintergrund nach seiner Meinung zu Ihren Platitüden!
  • Lieber Gifhorner 30.08.10
    Moralische Keule? Ich bitte Sie, ich habe mich an den Meinerser (wobei ich vermute, dass Sie einen Doppelaccount verwenden) gewendet, und er sprach die Vergangenheit an. Sie habe ich keinster Weise mit Täter angesprochen. Denken Sie doch mal nach, was wäre passiert, wenn Deutschland nicht den Krieg verloren hätte. Wäre die Welt eine bessere...?

    Ich zahle auch Steuern, das Geld ist nicht das Problem. Hier geht es um Menschen, ganz egal ob er Deutscher oder ein Flüchtling ist, alle Menschen, die in Deutschland leben, sollen ein menschenwürdiges Leben führen können. Oder ist der erste Artikel nur für Deutsche gedacht?

    Das war mein letzter Kommentar, mit Gschichtsrevionismus und Vorurteilen kann man keine Diskussionen führen.
  • moralische Keule Gifhorner – 30.08.10
    Hallo liebe(r) Kommentator/in!

    Wer zahlt denn in den 5 Jahren, in dem die Asylanten nicht arbeiten dürfen, deren Lebensunterhalt? Bestimmt nicht die Herren Politiker...
    Weiterhin ist unverständlich, warum von ihnen wieder die moralische Keule geschwungen wird (Stichwort Tätervolk). Kann man denn nicht über diese Thematik diskutieren, ohne diesen ständigen Schwachsinn? Auch in anderen europäischen Ländern ist darüber eine Diskussion selbsverständlich, wieso also nicht auch beim "Tätervolk"? Darf man als steuerzahlender Deutscher so etwas nicht hinterfragen? Leute wie sie werden schon dafür sorgen, dass wir in den kommenden Jahren tatsächlich massive Probleme in unserem Land bekommen - und zwar von der immer weiter wachsenden Zahl von Migranten, dies läßt sich ja jetzt schon in einigen Städten gut erahnen.
  • Krieg verloren? @Meinerser – 30.08.10
    Krieg verloren? Ich dachte, Deutschland wurde befreit. Deutsche waren damals keine Opfer, sondern Täter! Mehr schreibe ich zu Ihren Kommentar, weil er einfach nur dumm ist.

    @Gifhorner
    Ihnen empfehle ich dann einfach, die Unterkunft zu besuchen und sich selber einen Blick darüber zu schaffen, nicht dass es heißt, man würde das alles zu sehr dramatisieren. Unter menschenwürdiges Leben verstehe ich was anderes. Gesetze wie Residenzpflicht, Entmündigungen, Arbeitsverbote etc. Was hat das noch mit Menschenswürde zu tun? Zur sozialen Hängematte hatte ich schon geschrieben, die Flüchtlinge werden dazu verpflichtet, nichts zu tun, sprich Arbeitsverbot! Mindestens 5 Jahre hält das Verbot. Jetzt zeigen Sie mir einen Arbeitsgeber, der jemanden einstellt, welcher 5 Jahre arbeitslos war und jederzeit wieder abgeschoben werden kann? Es gibt für einen Arbeitsgeber nur Nachteile, einen Flüchtling zu beschäftigten.
  • auch wir Deutschen Meinerser – 30.08.10
    haben ein Problem mit Krieg, Vertreibung und Leid.
    Wir leiden heute noch unter dem vor über 60 Jahren verloren Krieg.
    Nur weil wir unsere Meinung darüber äussern, werden wir als unsozial und sogar immer noch als Nazis abgestempelt.
    Dem ist nicht so.
    Wir sind Deutsche, die einfach nur an ihr Land denken und auch ein-natürlich im Sinne aller anderen Völker-gewisses Maß an Nationalstolz haben.
    Wenn diese Menschen doch so an ihrem Land hängen, dann sollten sie aus eigenem Antrieb in ihr Land zurück gehen, und mit Stolz und Ehrgeiz am Wiederaufbau und einem besseren Land arbeiten.

    Warum unmenschliche Zustände?
    Wie haben wir Deutschen denn damals gelebt, als wir aus den Ostgebieten vertrieben wurden? Stand da AI an unserer Seite und hat den Russen gesagt: Ihr müsst sie dulden und sie gut behandeln?
    Nein, bestimmt war das nicht so.

    Also: Packt Euer Leben selber an, und geht zurück.
  • Ja, falsche Erwartungshaltung! Gifhorner – 30.08.10
    Wenn bei den armen Flüchtlingen tatsächlich Krieg, Dikatur und Armut herrscht, umso mehr muß man dann doch die Möglichkeit schätzen in unserem Land Asyl suchen zu dürfen, oder? Ich glaube, daß viele dieser Leute zuhause unter wesentlich schlechteren Verhältnissen hausen müssen, als in besagtem Asylbewerberheim! Weiterhin ist ja ein Großteil weder politisch verfolgt, noch kommt er aus Krieg oder Diktatur, sondern sucht hier einfach wirtschaflich bessere Verhältnisse und die soziale Hängematte in Deutschland.
  • Falsche Erwartungshaltungen? @Gifhorner – 30.08.10
    Wissen Sie denn, woher die Flüchtlinge stammen, manche Flüchtlinge würden gerne in ihre "Heimat" zurückkehren, wenn sie es nur könnten. Sie haben nur das Glück in Deutschland geboren zu sein, was würden Sie denn machen, wenn Sie in einem Land aufwachsen würden, wo Krieg, Armut, Diktatur und Perspektivlosigkeit herrscht?
    Und zu ihren "Millionen-Ausgaben"; die Flüchtlinge würden auch gerne arbeiten, damit sie eben nicht auf Staatskosten leben, bzw. ihre Familien ein menschenwürdiges Leben ermöglichen können, aber das dürfen sie nicht.
    Eigentlich unglaublich, dass man noch auf die Flüchtlinge drauf hauen muss, wo Deutschland nun wirklich keine Probleme hat -> im Vergleich zu vielen anderen Ländern.
    Wo fängt bei Ihnen die Menschenwürde eigentlich an, woran machen Sie das fest?
  • Falsche Erwartungshaltung Gifhorner – 30.08.10
    Was erwarten diese Menschen, die aus allen Ländern der Welt nach Deutschland kommen? Das ihnen gebratene Tauben in den Mund fliegen? Schlimm genug, das der Steuerzahler mit Millionenbeträgen dafür aufkommen muss. Wenn die Verhältnisse in unserem Land so unmenschlich und untragbar für diese Leute sind, dann wünsche ich ihnen gute Heimfahrt.

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