Baustart noch im September: Das Vollbütteler Raiffeisengebäude soll jetzt zu einem Haus für die Dorfgemeinschaft umgestaltet werden.
In der Mitte des Gebäudes bleibt eine offene Fachwerkwand erhalten. Sie trennt den geplanten Saal vom Thekenbereich. Zudem wird die Decke gedämmt, eine neue Heizung eingebaut, Installationsleitungen werden verlegt und Holzträger im Dach verstärkt – und all das muss bis Ende des Jahres fertig sein. „Ansonsten bekommt die Gemeinde keine Fördergelder“, sagt Troell. Beim 330.000 Euro teuren Bau geht es immerhin um knapp 140.000 Euro von der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften. „Es sollte aber kein Problem sein, pünktlich fertig zu werden“, beruhigt Troell. „Sämtliche Arbeiten laufen ja im Inneren des Gebäudes und unabhängig vom Wetter.“
Ein zweiter Bauabschnitt folgt 2011: Dann sollen Parkett im Saal sowie Fliesen in den Nebenräumen verlegt und sanitäre Anlagen eingebaut werden. Tische und Stühle werden vermutlich aus dem Vollbütteler Saal mitgenommen.
til