Die Sparkasse hilft: Gerhard Döpkens (v.l.), Harald Sarfert, Dr. Andreas Wallbrecht, Ingrid Klopp, Alexander Wollny, Michael Schormann und Irene Siemann mit der Geschenkurkunde.
„Die Burg ist ein wichtiges Denkmal für die Region“, betonte Döpkens, Schormann ergänzte: „Solche Baudenkmale sind Geschichtsquellen, die müssen für die Allgemeinheit erhalten werden.“
Eine Position, die sowohl bei Irene Siemann als Leiterin des Fachbereichs Kultur beim Landkreis als auch bei Bauamtsleiter Alexander Wollny, Bromes Bürgermeisterin Ingrid Klopp und Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht für Freude sorgte. „Wir kriegen unser Lieblings- und Sorgenkind nicht geheilt ohne finanzielle Unterstützung“, betonte Siemann.
Wollny erklärte kurz die weiteren Bauschritte: Zurzeit werde das aufgehende Mauerwerk am Ostgiebel saniert, im zweiten Bauabschnitt – der bis November beendet sein muss – werde dann das Fundament des Langhauses und das aufgehende Mauerwerk dort saniert. „Ich bin glücklich, dass der Kreistag jetzt den Beschluss für den zweiten Bauabschnitt gefasst hat.“
„Brome sagt danke, dass Sie uns helfen, den Bestand zu erhalten“, wandte sich Ingrid Klopp an die Sparkassen-Vertreter, zu denen auch der Bromer Filialleiter Harald Sarfert gehörte. Wallbrecht erinnerte, dass die Sanierung im Grunde ein Glücksfall für das Museum ist: „Die bauhistorische Bestandsaufnahme, der wir viele neue Erkenntnisse verdanken, wäre ohne die Notwendigkeit zur Sanierung nie erfolgt.“ Und er ist überzeugt: „Nach der Sanierung steht eine andere Burg hier als vorher.“
tru
Kommentare
Giebelsanierung der Burg in Brome Beobachter der Lage – 14.04.10
Herr Walbrecht, davon sind wir bereits alle überzeugt.