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stars@ndr2 live: Bei der Mega-Party ist Sicherheit Trumpf

Gifhorn stars@ndr2 live: Bei der Mega-Party ist Sicherheit Trumpf

Gifhorn. Das Sicherheitskonzept zum Mega-Event stars@ndr2 live in Gifhorn ist inklusive Anhänge rund 150 Seiten stark. NDR, Stadthalle Gifhorn und Stadtverwaltung müssen bei der Organisation viel berücksichtigen.

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Zigtausende Besucher in Gifhorn: Rund um das Festival stars@ndr2 live in Gifhorn gibt es ein umfangreiches Sicherheits- und Verkehrskonzept.

Quelle: Foto: NDR

Gifhorn. Es gibt im Norden und im Süden des Festivalgeländes am Sportzentrum Nord jeweils 50 Meter breite Zugänge. In den kommenden Tagen wird laut Kerstin Meyer von der Stadt eine Not-Zu- und Abfahrt vom Gelände auf die B 4 eingerichtet. Die Bundesstraße, die der Zubringer zu den Parkplätzen ist, könne bei einem Notfall in kürzester Zeit gesperrt und zum Fluchtweg werden. Außerdem werde dort generell das Tempo auf 50 reduziert, weil die Bühne zur B 4 ausgerichtet ist und die Autofahrer ablenken könne. Darüber hinaus werde verstärkt darauf geachtet, dass auf der B 4 niemand parke, um Mark Forster von dort aus live mitzuerleben.

Picknick erwünscht: stars@ndr2 live in Gifhorn ist eine Familienveranstaltung. Dennoch haben die Besucher einiges zu beachten, sagt Meyer: „Kunststoff-Behälter ja, Glas nein.“ Rucksäcke dürften mitgebracht werden, Bollerwagen nicht. Eine Hausordnung gibt es auf der Homepage der Stadthalle www.stadthalle-gifhorn.de. Auf dem 28.500 Quadratmeter großen Zuschauergelände steht die Bühne (13 Mal 29 Meter) vor der Westfassade des Sportzentrums Nord.

Es gibt drei Toilettenbereiche - zwei an den Eingängen, eine am Westrand des Geländes. In der Nähe der Bühne gibt es ein Rollstuhlfahrerpodest. Die Kinderwelt befindet sich im Bereich des südlichen Eingangs. Es sind acht Schank- und 14 Gastronomie-Wagen vorgesehen.

Verkehrskonzept: 13.500 Parkplätze für Autos

Zigtausende Besucher werden zum Mega-Event stars@ndr2 live in Gifhorn erwartet, die meisten dürften mit dem Auto kommen. Deshalb sind Anfahrt und Parken ein wesentlicher Bestandteil des insgesamt 150 Seiten starken Sicherheits- und Verkehrskonzeptes, das Wolfgang Stein von der Stadthalle und Erste Stadträtin Kerstin Meyer gestern vorstellten. Es gibt sieben Parkplätze – alles Stoppeläcker, die in den kommenden Tagen abgemäht werden – rund ums Veranstaltungsgelände. „Die Hauptzufahrt wird über die B 4 erfolgen“, sagt Meyer. Dazu werde ein entsprechendes Verkehrslenkungssystem eingerichtet. Die Hauptparkplätze werden Stein zufolge „gleichzeitig befüllt“, die Autofahrer „kanalisiert“, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Es gibt 13.500 Stellflächen für Autos, 1500 für Fahrräder, 85 für Motorräder, 15 für Wohnmobile und zehn für Taxen. Weite Teile Gamsens werden zur Parkverbotszone. Security werde dafür sorgen, dass nur Anwohner in Seitenstraßen fahren. Am Schießheim werde eine Task Force unter anderem mit vier städtischen Politessen eingerichtet, die Falschparker umgehend abschleppen und am Schießheim deponieren lassen, kündigte Meyer an. „Das sind Erfahrungen aus Wolfenbüttel: Wehret den Anfängen.“ Die Bruno-Kuhn-Straße sei als Rettungszufahrt unbedingt frei zu halten. Parken werde fünf Euro kosten, so Stein. „Wir animieren Einheimische, möglichst zu Fuß, mit dem Rad oder dem kostenlosen Busshuttle zu kommen.“ Außerdem sei die Gebühr den Kosten geschuldet. Der Eintritt zum Festival selbst ist kostenlos.

rtm

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