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Gifhorn Stadt Zwischenbilanz des Weihnachtsmarktes
Gifhorn Gifhorn Stadt Zwischenbilanz des Weihnachtsmarktes
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19:00 16.12.2015
Weihnachtsmarkt-Bilanz: Die Marktbeschicker hätten sich winterliches Wetter gewünscht, dann wäre auch Glühwein stärker nachgefragt worden. Quelle: Photowerk (Archiv)

„Schnee wäre besser gewesen. Die ersten Wochen waren definitiv zu warm, kein Wetter für Glühwein und Heißgetränke. Als die Temperaturen kurzzeitig kälter wurden, konnten wir gleich mehr Kundschaft registrieren,“ erklärt Geschäftsführer Louis Weber aus Braunschweig vom Glühweinstand beim Tannenwald. „Ich friere lieber, dann weiß ich auch, dass ich Geld einnehme.“

Ähnlich sehen es auch Elke Hagemann und Sonnhilde Thirmann aus Hohenhameln von Kappes Heideschinken. „Wir sind seit drei Jahren hier, und es ist weniger los als im vergangenen Jahr. Das Geschäft würde bestimmt besser laufen bei weihnachtlicherem Wetter, aber im Großen und Ganzen ist es in Ordnung.“

Seit 15 Jahren steht der Schmalzkuchenstand von Bernhard Dietrich aus Cloppenburg bei Schütte. Auch er erklärt sich die geringere Zahl von Besuchern mit dem Wetter. „Ein paar Grad kälter würden uns schon helfen. Der Ansturm hat aber generell nachgelassen innerhalb der letzten Jahre.“

Kerstin Müller-Marcks macht das Wetter nicht zu schaffen. Im Gegenteil: „Seit 20 Jahren freuen sich meine Stammkunden über die Glaskugeln, wenn es wärmer ist, bleiben sie länger stehen. Gerade ältere Leute trauen sich bei Schneeglätte oft nicht hinaus“. Nur den Standort dürfte Sie nicht wechseln. „Den sind meine Kunden gewohnt.“ Die Thüringerin ist zufrieden, will auch im nächsten Jahr kommen.

 mky

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