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Zweite Sparte von Elektro-Busse ist gerettet

Torstraße in Gifhorn: 13 Beschäftigte behalten Arbeitsplatz Zweite Sparte von Elektro-Busse ist gerettet

Die Elektroinstallations-Sparte des insolventen Gifhorner Traditionsunternehmens Elektro Busse GmbH hat wieder eine Zukunft: Insolvenzverwalter Dr. Franc Zimmermann hat sich mit zwei leitenden Mitarbeitern auf eine Übernahme geeinigt. Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet.

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Es geht weiter: Zwei Sparten von Elektro Busse sind gerettet.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, auch für diesen Geschäftsbereich eine Lösung zu finden, zumal die Sparte im Kern wirtschaftlich gesund ist“, sagte Zimmermann. „Besonders für die Kunden und Mitarbeiter ist das eine gute Nachricht.“ Alle 13 Beschäftigten werden übernommen. Damit hat der Geschäftsbereich wieder eine Perspektive außerhalb der Insolvenz. Die Übertragung des Geschäftsbetriebs auf die neu gegründete Auffanggesellschaft erfolgt am 15. September.

Die Investoren kommen aus dem Unternehmen selbst: Geschäftsführende Gesellschafter der Auffanggesellschaft sind der Sohn des Inhabers von Elektro Busse, Elektrotechnik-Meister Daniel Krenzke, und Marc Kiefer, ebenfalls ein langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens. Die beiden werden das Elektroinstallations-Geschäft nahtlos am neuen Standort im Gewerbegebiet Paulsumpf fortführen. Der Umzug erfolgt am 1. Oktober. „Wir machen in vollem Umfang weiter, für unsere Kunden wird sich abgesehen vom Ortswechsel nichts ändern“, betonte Krenzke. Auch der Name Elektro Busse wird übernommen. Mitgeschäftsführer Kiefer ergänzte: „Dass uns unsere Kunden und Partner während der Insolvenz die Treue gehalten haben, war sehr ermutigend, gerade weil uns der persönliche und gute Kontakt immer sehr wichtig war. Das wird auch in Zukunft so sein.“

Mit dem Verkauf sind nun zwei von drei Geschäftsbereichen von Elektro Busse gerettet. Bereits im August konnte für den Gazelle-Store (Fahrräder und E-Bikes) eine Fortführungslösung gefunden werden. Noch offen ist, ob es auch für die Haushaltsgeräte-Sparte weiter geht. Aufgrund des großen Wettbewerbs ist die Ausgangslage hier schwieriger.

Von red

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