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Zwei Drittel der Löcher im Stadtgebiet sind verfüllt

Gifhorn Zwei Drittel der Löcher im Stadtgebiet sind verfüllt

Die Vorhersage, dass binnen sechs Wochen sämtliche Schlaglöcher des vergangenen Winters verfüllt würden, ist nicht eingetroffen. Noch immer rumpeln Autos über Loch-an-Loch-Pisten. Aber ein Ende ist in Sicht: „Anfang Juni ist alles erledigt“, glaubt Tiefbauamtsleiter Joachim Keuch.

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Ein Fall für die Patch-Kolonne: Mindestens noch zwei Wochen wird es dauern, bis alle Winter-Schlaglöcher auf Gifhorns Straßen gestopft sind.

Quelle: Photowerk (cw)

Wegen der lang anhaltenden kalten Temperaturen begannen die Flickarbeiten erst nach Ostern. Und es gab und gibt noch viel zu tun für die „Patch-Worker“: 70 Kilometer Straße im gesamten Stadtgebiet haben mehr oder minder schwere Winterschäden.
Ein Grund für die zeitliche Verzögerung bei der Wiederherstellung der Fahrbahn-Oberflächen sei das Wetter gewesen: „Wenn es regnet, hat die Kolonne Feierabend, weil die Emulsion nicht haftet“, so Keuch. Zwei Drittel der Schlaglöcher-Strecken sind mittlerweile doch schon abgearbeitet. „Zuerst wurden die Hauptverkehrsadern gemacht, jetzt geht‘s in die Wohngebiete.“
Und in zwei bis drei Wochen, wenn alle Löcher geschlossen sind, wird zusammengerechnet, was das Ganze gekostet hat. Trotz angespannter Haushaltslage werde über echte Sanierungen von Straßendecken nachgedacht, weil sie nur noch aus Flicken bestehen. Beispielsweise Poststraße und Isenbütteler Weg.

jr

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