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Zusammenlegung von raiwa und Warenzentrale

Landkreis Gifhorn Zusammenlegung von raiwa und Warenzentrale

Die raiwa eG mit Sitz in Müden und die Raiffeisen-Warenzentrale Kurhessen-Thüringen GmbH planen ihre Geschäftsbetriebe zusammen zu legen - vorbehaltlich der positiven Gesellschafter- und Mitgliederbeschlüsse sowie der Zustimmung des Bundeskartellamtes rückwirkend zum Jahresbeginn.

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Strukturwandel im Agribusiness vorwegnehmen: Die raiwa eG mit Sitz in Müden und die Raiffeisen-Warenzentrale Kurhessen-Thüringen planen, ihre Geschäftsbetriebe zusammenzulegen.

Quelle: Hilke Kottlick

Landkreis Gifhorn. „Diese Zusammenfassung ist der gemeinsame Schritt zweier gesunder Unternehmen“, so Reinhard Stieglitz, Vorsitzender Geschäftsführer der Raiffeisen-Warenzentrale. Henning Pistorius, geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Vorstandes der raiwa eG ergänzt, „dass das kontinuierliche Wachstum ein Zeichen der wirtschaftlichen Kraft beider Unternehmen ist“.

Das Vorhaben diene der Vorwegnahme des Strukturwandels im Agribusiness. „Entscheidend für die Wahl der Raiffeisen-Warenzentrale war das identische Kerngeschäft Agrar sowie eine vertretbare Größenrelation, die sicherstellt, dass die Mitglieder der raiwa sich in dem neuen Gebilde gut wiederfinden können“, so Pistorius.

Die raiwa eG erhält für die Übertragung ihres Geschäfts auf die Raiffeisen-Warenzentrale Anteilsscheine, sodass die raiwa eG Miteigentümer der Raiffeisen-Warenzentrale wird. Gleichzeitig üben die ehrenamtlichen Gremien der raiwa eG eine beratende Funktion auf die Geschäftsführung in Kassel aus und vertreten die raiwa eG im Unternehmen nach dem Zusammenschluss mit zwei Aufsichtsratsmitgliedern.

Das neue Unternehmen würde 1,4 Milliarden Euro Umsatz machen, mehr als 2200 Mitarbeiter beschäftigen und eine Bilanzsumme von 380 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von 127,5 Millionen Euro erreichen.

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