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Zelt zerschnitten: Kinder traurig

Gifhorn Zelt zerschnitten: Kinder traurig

Jetzt wird‘s langsam unheimlich: Schon wieder haben es Unbekannte auf den Kinderschutzbund abgesehen. Dieses Mal zerschnitten sie ein Zwölf-Mann-Zelt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

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Der Ferienspaß entwickelt sich so langsam zum Ferienärger für die Kinderschutz-Mitarbeiter Guido Jess und Hans-Jürgen Wrensch. „Erst haben sie uns das Floß geklaut, dann die Ventile rausgedreht und jetzt das“, ist Jess stocksauer über die jüngste unliebsame Entdeckung, die er gestern machen musste.

Mittags schaute er auf die drei Zelte, die für den Ferienspaß auf dem Gelände aufgebaut sind. „Da flatterte etwas im Wind. Das kann doch nicht sein“, ahnte Jess gleich, dass das nichts Gutes bedeutete.

Über das Wochenende muss jemand ein etwa zehn Zentimeter großes Dreieck aus einer Zeltwand geschnitten haben. In den Unterkünften wollten einige Kinder eigentlich übernachten. Das wird nach einer Flickaktion nur funktionieren, wenn es nicht regnet. Denn dass das Zelt wieder komplett dicht zu machen ist, glaubt Jess nicht. An die Täter gerichtet sagt er: „Die Kinder sind doch die Leidtragenden.“

apo

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