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Wohnungsbau: Alte Molkerei fast abgerissen

Gifhorn Wohnungsbau: Alte Molkerei fast abgerissen

Gifhorn. Von Gifhorns ehemaliger Molkerei ist nicht mehr viel zu sehen. Der Abriss des riesigen Gebäudes - Teile stammen noch aus dem Jahr 1895 - ist fast erledigt. Auf dem 6700-Quadratmeter-Areal entstehen sechs Mehrfamilienhäuser. Die Investoren informierten jetzt im Beisein der früheren Eigentümer-Familien über den Stand.

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Mehrfamilienhäuser statt Molkerei: Nahe des Bahnhofs Stadt entsteht in Gifhorn ein neues Wohnquartier. Der Abriss der alten Gebäude ist fast abgeschlossen.

Quelle: Photowerk (mpu)

„Wir sind gut im Zeitplan“, ist Bauunternehmer Heiko Mennenga zufrieden. Er geht das Projekt „Wohnquartier an der Alten Molkerei“ gemeinsam mit Ingenieur Andree Kepper und Jan Steinhauer, Immobilien-Experte der Volksbank, an.

Von der früheren Gifhorner Molkerei seien nur noch Teile des Kellers vorhanden. Der Abriss sei bis Ende Januar komplett erledigt. Der vor Ort gebrochenen Bauschutt lande nicht auf der Deponie, sondern werde als Füllmaterial wieder verwendet, ergänzt Kepper. Der Startschuss für die Hochbauarbeiten falle im Frühjahr.

Der erste Bauabschnitt - ein Mehrfamilienhaus an der Poststraße und zwei Mehrfamilienhäuser an der Bahnhofsstraße - soll bis Weihnachten 2016 abgeschlossen sein.

Die Nachfrage nach den modern und komfortabel ausgestatteten Eigentumswohnungen ist groß. „Das Gesamtpaket passt - für mehr als 70 Prozent der Wohnungen liegen bereits Reservierung vor“, ist Steinhauer zufrieden.

Ex-Molkerei-Chef Helmut Böge, der mit Ehefrau Brigitte und Tochter Wiebke einer Einladung der Investoren gefolgt war, zeigte sich begeistert. „Ich bin zufrieden mit dem Projekt - alles andere ist Vergangenheit.“ Wiebke Böge führte die Molkerei bis Ende 2005. Danach übernahm die Firma Frischli den Betrieb für weitere 13 Monate. 2006 war endgültig Schluss.

ust

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