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Gifhorn Stadt Wohnpark am Schwarzen Weg: Es geht voran
Gifhorn Gifhorn Stadt Wohnpark am Schwarzen Weg: Es geht voran
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20:02 10.07.2015
Finanzierung gesichert: Uwe Marhenke (v.l.) von La Patria sowie Bernd Ahlbrecht und Thomas Reich unterzeichneten jetzt die Verträge für den Gifhorner Wohnpark.
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Damit gewinnen die Pläne für das Bauprojekt am Schwarzen Weg (AZ berichtete) konkrete Formen. Das Konzept des Bauträgers ist für Gifhorn Neuland: In einem Mix aus Gartenhofhäusern, Stadtvillen und einem Angebot für seniorengerechtes Leben sollen insgesamt rund 170 Wohnungen auf dem Gelände nahe des Bahnhofs entstehen.

„Die gesamte Anlage ist in ihrer Struktur außerordentlich zukunftsorientiert“, bewertet Bernd Ahlbrecht, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, die Idee des Wohnparks. Generationenübergreifend, individuell und eigenständig, aber eingebettet in eine selbstbestimmte Gemeinschaft - so soll das Leben am Schwarzen Weg künftig aussehen.

Besonders für die seniorengerechten Wohnungen erwartet Thomas Reich, Bereichsleiter Immobilien der Sparkasse, eine starke Nachfrage. „Ganz unterschiedliche Größen und facettenreiche Dienstleistungen, die optional genutzt werden können, machen die Wohnungen für viele attraktiv. In Gifhorn gibt es bislang nichts Vergleichbares.“ Gemeinschaftseinrichtungen und Serviceleistungen wie Concierge- oder Pflegedienste sind Teil des Angebots.

Sowohl bei der Sparkasse als auch bei der La Patria GmbH haben sich bereits Interessenten gemeldet. „Der Wohnpark ist attraktiv sowohl für Käufer, die die Wohnungen selbst nutzen wollen, als auch für Investoren“, betont Marhenke. Mit der Bebauung wird also ein weiteres Angebot für Mieter entstehen.

  • Die Sparkasse und der Bauträger planen für den 28. August und den 11. September Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit.

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