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Wohl keine Anti-Terror-Truppe in Gifhorn

Gifhorn Wohl keine Anti-Terror-Truppe in Gifhorn

Gifhorn. Die Chance, dass der Bund das ehemalige Bundespolizei-Gelände am Wilscher Weg von der Stadt zurück kauft und dort eine Anti-Terror-Einheit unterbringt, stehen eher schlecht.

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Terror-Einheit der Polizei auf dem ehemaligen BGS-Gelände: Die Chancen dafür stehen schlecht. Das Bundesinnnenministerium hat offenbar andere Pläne.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Das Bundesinnenministerium teilte am Freitag mit, dass diese zusätzlichen Einheiten „sukzessive bei bereits bestehenden Beweis- und Festnahmehundertschaften eingerichtet und aufgebaut werden“. Die gibt es in Gifhorn nicht.

„Mit den Vorbereitungen und der Erarbeitung konzeptioneller Grundlagen hat eine hierzu eingerichtete Arbeitsgruppe beim Bundespolizeipräsidium unter Beteiligung des BMI bereits begonnen“, erklärte gestern Ministeriums-Sprecherin Lisa Häger. Zum Angebot der Stadt Gifhorn - Bürgermeister Matthias Nerlich hatte die Stationierung einer Spezialeinheit der Uelzener Bundespolizei vorgeschlagen und die Nähe zur Gifhorner Fliegerstaffel als Argument ins Feld geführt (AZ berichtete) - äußerte sich Häger gestern allerdings nicht.

Stattdessen verwies die Sprecherin des Ministeriums auf den Bundespolizei-Standort Blumberg (Barnim) nordöstlich von Berlin. „Die erste Teileinheit ist dort derzeit im Aufbau. Dieser wird aller Voraussicht nach Ende 2015 abgeschlossen sein.“ ust

Der Bundespolizei-Standort Blumberg gehört mit einer Gesamtstärke von über 900 Mitarbeitern, davon 800 Polizeibeamten, zu den einsatzstärksten Abteilungen dieser Art in ganz Deutschland.

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