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Wird der Eickhorster Mordfall doch noch gelöst?

Neue Hinweise nach RTL-II-Sendung Wird der Eickhorster Mordfall doch noch gelöst?

Hartnäckigkeit und Jahre lange Ermittlungen könnten sich nun auszahlen: Im Fall der 1994 bei Eickhorst brutal getöteten Frau geht die Mordkommission Asiatin nach einem Fahndungsaufruf in der RTL-2-Sendung „Ungeklärte Kriminalfälle“ (AZ berichtete) neuen Spuren nach.

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Neuer Fahndungsaufruf bei RTL II: Die Kripo in Gifhorn hat nach der Fernsehsendung sieben neue Zeugenhinweise erhalten - zwei davon sind offenbar vielversprechend.

GIfhorn. Details wollte Polizei-Pressesprecher Thomas Reuter am Dienstag noch nicht nennen. „Wir haben nach der RTL-II-Sendung, die am 29. März ausgestrahlt worden ist, inzwischen sieben Hinweise von Zuschauern erhalten“, erklärt Reuter. Zwei dieser Hinweise seien „sehr vielversprechend“, so der Polizeisprecher. Die Ermittler seien inzwischen dabei, diese Hinweise abzuarbeiten und ihnen konkret nachzugehen. „Das ist nicht einfach und sehr aufwändig“, verweist Reuter auf viel Recherche-Arbeit.

In dem 15-minütigen RTL-II-Beitrag - neben Ex-Kripo-Chef Jürgen Schmidt waren auch Kriminalhauptkommissar Frank Bauerfeld und Kriminaloberkommissar Florian Kaschner in der Sendung zu sehen - wurde der grausame Mordfall völlig neu aufgerollt. Zum ersten Mal wurde im Zusammenhang mit der getöteten Asiatin, die am 24. Dezember 1994 schreckliche Kopfverletzungen erlitt und dann in einem Wasserloch an ihrem Blut erstickte und ertrank - eine Verbindung zu einer Thailänderin aus Wolfsburg hergestellt. Die Frau mit dem Namen Ganya Thielke, geb. Duang-Gaeo, gilt seit Weihnachten 1994 ebenfalls als vermisst. Sie liebte angeblich das Glücksspiel und arbeitete unter dem Namen „Nok“ als Prostituierte.

Beide Frauen sollen mehrfach gemeinsam in einem China-Restaurant im Wolfsburger Stadtgebiet gesehen worden sein. „Es ist denkbar, dass Nok an der Tat beteiligt war“, äußerte Schmidt in dem TV-Beitrag. Möglicherweise sollte die unbekannte Asiatin - sie war zwischen 25 und 30 Jahre alt - zur Prostitution gezwungen werden. Aus einem Streit heraus könnte es dann zur Bluttat gekommen sein.

ust

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