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Gifhorn Stadt Wirbel um die Jugendwerkstatt
Gifhorn Gifhorn Stadt Wirbel um die Jugendwerkstatt
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23:00 12.08.2011
In Not: Die Jugendwerkstatt Gifhorn steht vor großen Veränderungen – sogar ein Verkauf einer Immobilie steht bevor.
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Noch beim letzten Kirchenkreistag sah alles ganz anders aus: Da segnete das Gremium ein 1,1 Millionen teures Sanierungspaket für dien Standort am alten Bahnhof ab. Das war im April. Inzwischen haben sich die Ereignisse überschlagen.

„Die wirtschaftlichen Probleme der Jugendwerkstatt haben sich verschärft“, erklärt Burmann. Schuld sei „die politische Landschaft“. Fördergelder sind weggebrochen, immer weniger Teilnehmer werden der Einrichtung zugewiesen.

In der Jugendwerkstatt finden seit mehr als 25 Jahren Jugendliche, die nicht mehr zur Schule gehen, eine Beschäftigung. Bis zu 120 junge Menschen tischlern, kochen, werten Möbel auf – und erwerben so berufliche und soziale Qualifikationen.

Derzeit bemüht sich der Kirchenkreis zu retten, was zu retten ist. „Wir führen Gespräche, etwa mit dem Jobcenter“, so Burmann. „Wichtig ist uns, ein neues, zukunftsfähiges Konzept für die Jugendwerkstatt zu entwerfen. Wir kämpfen für den Erhalt.“

Eine Entscheidung, welche Immobilie der Jugendwerkstatt veräußert wird, soll Ende August fallen.

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„Der Bedarf ist in Gifhorn vorhanden“, bekräftigt Erster Stadtrat Walter Lippe den Plan der Stadt, neben der Allerwelle ein weiteres Ärztehaus – nach jenem am neuen Klinikum – zu errichten. Und der Investor der Immobilie, die Bauwo Aktiengesellschaft in Hannover, bekräftigt die Absicht, in 2012 zu bauen.

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Meine. Seit Anfang August ist die Gemeinde Meine Träger aller fünf Kindertagesstätten. Auch der DRK-Kindergarten an der Zellbergstraße wird nun von der Kommune selbst verwaltet. Der Name der Einrichtung wird sich nun ändern, das Betreuungsangebot soll jedoch gleich bleiben.

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Ihr Kinderlein kommet: Es ist fast alles bereit für den Erstbezug der neuen Fritz-Reuter-Realschule durch die Schüler am kommenden Donnerstag, dem ersten Schultag nach den Ferien. „Und es ist fast alles besser als am alten Standort“, bescheinigt Schulleiter Stephan Lindhorst dem Gebäude der ehemaligen Alfred-Teves-Schule.

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