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Wilsche und Neubokel beim härtesten Marathon

Sportler beim Gletscher-Run erfolgreich Wilsche und Neubokel beim härtesten Marathon

Das war ein beeindruckendes Erlebnis: Drei Läufer des VfR-Wilsche-Neubokel gingen beim 10. Glacier 3000 Run in Gstaad/Schweiz – dem härtesten Marathon der Welt – an den Start. Insgesamt stellten sich 210 Teilnehmer der Herausforderung.

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Was für ein Erlebnis: Läufer des VfR Wilsche-Neubokel nahmen am härtesten Marathon der Welt teil.

Quelle: privat

Gifhorn. „Mit über 30 Grad herrschten sehr heiße Temperaturen und jede kleine Brise im oberen Teil des atemberaubenden Parcours war willkommen“, berichtet Stefan Hölter. „Der stahlblaue und wolkenfreie Himmel sorgte für ein einmaliges und überwältigendes Panorama, das uns für die Strapazen während des strengen Aufstiegs entschädigte“, so Hölter.

Der Marathon wurde mit 2750 Höhenmetern als härtester Lauf der Schweiz angekündigt, was durch den Renndirektor Richard Müller nach der Veranstaltung bestätigt wurde. „Dieser Meinung konnten wir uns nur anschließen. Ich lief schon viele Marathons, aber dieser war definitiv der härteste, aber auch einer der schönsten,“ bestätigt Dirk Heumann, der als einziger von den drei Läufern des VfR das Ziel am Gletscher erreicht hat.

Von 210 gestarteten Marathonis kamen nicht mal die Hälfte (99) ins Ziel und insgesamt konnten sich auf der Strecke nur 121 platzieren. Zu den 121 gehörten Stefan Hölter (106) und Dierk Hagennah (109), die das Rennen aber nach 2300 Höhenmetern bei Kilometer 39 an den Hütten der Station Cabane (2485 Meter) beenden mussten. Wenige Minuten nachdem Dirk Heumann Cabane passiert hatte, wurde der Zugang zum Gletscher wegen Nebel gesperrt.

Stefan Hölter zieht Bilanz: „Ich bin mit der Leistung und der anstrengenden Vorbereitung trotzdem mehr als zufrieden. 15.000 Höhenmeter bin ich im Harz und den slowenischen Alpen im Training gelaufen. Und jeder dieser Trainingsläufe war ein tolles Erlebnis.“ Gelaufen ist Hölter nach dem Starkregen auf den Brocken. In Slowenien fotografierte der Neubokeler kämpfende Steinböcke vor dem höchsten Berg des Landes – dem Triglav.

„Der Weg ist das Ziel und der war mehr als erlebnisreich“, blickt Hölter auf den Lauf in der Schweiz und die damit verbundenen Strapazen zurück.

Von Uwe Stadtlich

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