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Gifhorn Stadt Wie soll die Weihnachtsbeleuchtung aussehen?
Gifhorn Gifhorn Stadt Wie soll die Weihnachtsbeleuchtung aussehen?
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22:00 17.04.2014
„Unser Dorf hat Zukunft“: Der Rötgesbütteler Kulturausschuss empfahl, die Gemeinde anzumelden. Quelle: Photowerk (alb Archiv)
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Derzeit sind 25 leuchtende Sterne im Fundus der Gemeinde vorhanden. Es ging um mehrere Fragen: Wo sollen sie hängen? Und sollen noch weitere Sterne angeschafft werden? Die Antworten waren nicht so einfach im Hauruckverfahren zu finden, eine gute Dreiviertelstunde berieten Politiker und Vereinsvertreter über das Thema.

Peter Hofmann (SPD) hatte einen Plan erstellt, wo im Ort Straßenlaternen stehen und wo man die Möglichkeit hat, Sterne aufzuhängen. 220 Laternen gibt es insgesamt. Die Idee ist nun, die Durchfahrtsstraßen zu bestücken mit Beleuchtung, zudem die Eingänge zu den jeweiligen Rötgesbütteler Ortsteilen.

Zu den vorhandenen 25 Sternen sollen noch fünf weitere angeschafft werden, für alle neuen Sterne, auch bei Ersatzmaßnahmen, soll LED-Technik zum Einsatz kommen. Das spart Stromkosten. Um weitere Kosten zu sparen, plant man zudem, die Sterne in Eigenleistung auf- und wieder abzuhängen unter fachkundiger Aufsicht.

Nach den ausführlichen Beratungen waren sich darüber dann alle einig. Die entsprechende Beschlussempfehlung an den Gemeinderat erging einstimmig.

Weitere Themen im Kulturausschuss waren das Anbringen von Willkommensschildern an den Ortseingängen Rötgesbüttels sowie eine mögliche Teilnahme am Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft. Beides stieß auf positive Resonanz.

Bürgermeister Stefan Konrad kennt Willkommensschilder aus vielen anderen Orten. „Das ist charmant, und man kann sie nutzen, um darauf Feierlichkeiten anzukündigen“, meinte er.

Auch Frank Schlimme (WiR) fand solche Schilder eine grundsätzlich gute Idee. Zunächst soll nun noch einmal in den Fraktionen darüber beraten werden.

Am Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft will Rötgesbüttel auch teilnehmen. Die Empfehlung des Kulturausschusses an den Rat lautet, die Gemeinde für nächstes Jahr anzumelden. „Es ist ein Auftrag für alle Bürger, sich schon mal Gedanken zu machen“, sagte Konrad.

cn

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