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Gifhorn Stadt Wie groß sind die Chancen einer Neuauflage?
Gifhorn Gifhorn Stadt Wie groß sind die Chancen einer Neuauflage?
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00:25 08.04.2018
Großes Events in Gifhorn: Kommt stars@ndr2 live bald wieder? Quelle: Michael Franke Archiv
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Gifhorn

Ist in absehbarer Zeit eine Wiederholung des Festivals stars@ndr2 live in Gifhorn möglich? Wolfenbüttel jedenfalls ist nach zweijähriger Pause in diesem Jahr wieder Austragungsort. Das lässt auch in Gifhorn aufhorchen.

Wolfenbüttel war bereits zweimal Austragungsort, und zwar 2014 und 2015 als Vorgänger von Gifhorn. Und nun wieder. Wäre auch in Gifhorn eine Neuauflage denkbar?

NDR bleibt zurückhaltend

Der NDR lehnt sich auf Anfrage der AZ nicht allzu weit aus dem Fenster. „Wenn stars@ndr2 zwei Jahre hintereinander an einem Ort war, kommen wir kein drittes Mal in Folge und warten einige Jahre, bis wir den Standort erneut in unseren Auswahlprozess einbeziehen.“

Erste Stadträtin Kerstin Meyer, damals die stars@ndr2-Cheforganisatorin der Stadt Gifhorn, ist ebenfalls hellhörig geworden, als Wolfenbüttel als diesjähriger Austragungsort bekannt gegeben wurde. Hatte sie sich doch damals schon mit ihren Kollegen aus der Lessingstadt zur Organisation ausgetauscht.

Bislang kein Kontakt zu NDR 2

In Euphorie verfällt sie keineswegs, auch wenn sie sich an „tolle Events für Gifhorn“ erinnert mit „top Resonanz und Rahmenbedingungen“. „Wir haben uns noch nicht positioniert – weder positiv, noch negativ.“ Es gebe bislang keinen Kontakt zu NDR 2. Dieser erklärte, dass nach Saisonende im vierten Quartal 2018 analysiert werde und im April 2019 die Orte für stars@ndr2 bekannt gegeben würden.

Ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat natürlich auch die Politik. „Es war eine sehr erfolgreiche Veranstaltung“, sagt Thomas Reuter (CDU), Chef der stärksten Fraktion im Rat der Stadt Gifhorn. Er könnte sich durchaus vorstellen, dass sich Gifhorn wieder um eine Austragung bemüht und damit auch erfolgreich sein dürfte. „Ich denke, wir haben einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.“

Keine finanziellen Risiken

Aber auch er legt sich jetzt noch nicht fest. „Ich könnte mir vorstellen, dass wir zu gegebener Zeit die Initiative ergreifen.“ Voraussetzung sei dabei aber, dass die Kasse mitspiele. „Wir dürfen keine finanziellen Risiken eingehen.“

Denn mit einem gewissen Aufwand, darin sind sich Reuter und Meyer einig, waren die beiden Großveranstaltungen verbunden.

Von Dirk Reitmeister

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