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Gifhorn Stadt Wie gefährlich ist die Brücke an der Gifhorner Allerwelle?
Gifhorn Gifhorn Stadt Wie gefährlich ist die Brücke an der Gifhorner Allerwelle?
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00:21 26.10.2018
Verwegenes Fahrmanöver: Gifhorner kritisieren die Rutschfestigkeit der Fußgängerbrücke an der Allerwelle. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Eigentlich könne man die Brücke nur bei Trockenheit ungefährdet nutzen, schreibt ein Gifhorner bei Facebook. „Denn der Boden ist aus Holz, das bei Regen glitschig wird – ganz zu schweigen bei Eis und Schnee.“

„Im Rahmen der Unterhaltung erfolgen entsprechende Maßnahmen, so dass der Grip des genuteten Holzbelages der Brücke aus Sicht der Stadt ausreichend ist“, sagt Rathaus-Sprecherin Annette Siemer dazu auf AZ-Nachfrage. Es gebe deshalb keinen Grund, den Holzbelag auszutauschen. „Der Holzbelag wird regelmäßig gereinigt und vom Grünbelag befreit. Im Winter wird die Brücke im Rahmen des Winterdienstes abgestreut.“

Darüber hinaus habe die Stadt die Rutschfestigkeit bei feuchter Witterung verbessert, nämlich einen scharfkantigen Splitt in die Nuten der Holzbohlen eingewalzt. „Dieser verbessert die Rutschfestigkeit bei feuchter Witterung“, sagt Siemer. Das mag der Gifhorner keinesfalls bestätigen. Jetzt rutsche man auch bei Trockenheit wegen des starken Gefälles. „Ich muss regelmäßig über diese Brücke gehen und halte mich krampfhaft am Geländer fest. Die Bürger schimpfen wie die Rohrspatzen über diesen Schildbürgerstreich.“

Bis auf den Sturz eines Radfahrers, der aber mit der Beschaffenheit des Belages nichts zu tun gehabt habe, sind der Stadt laut Siemer keine Unfälle auf der Brücke bekannt.

Von Dirk Reitmeister

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