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Wetterwechsel: Experten geben wertvolle Tipps

Gifhorn Wetterwechsel: Experten geben wertvolle Tipps

Gifhorn. Die ständig wechselnden Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit machen den Gifhornern zu schaffen. Experten geben Tipps, wie man den Wetterwechseln begegnen kann.

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Mal heiß, mal herbstlich: Derzeit leiden viele Gifhorner unter den starken Wetterwechseln. Gifhorner Experten geben wertvolle Tipps, wie man Beschwerden lindert.

Quelle: Archiv

Mit viel Trinken, leichter Kost, wenig körperlicher Belastung und viel Schlaf lässt es sich gut mit dem ständigen Wetterwechsel umgehen, unter dem zurzeit viele leiden. Das ergab eine Umfrage der AZ.

Die ständig wechselnden Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit machen vielen zu schaffen, besonders betroffen sind Senioren, Patienten mit Herz- und Lungenerkrankungen sowie Rheuma. Die Folgen sind Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen und Erkältungen. Um das zu vermeiden, empfiehlt Roland Luthe, Stellvertretender Vorsitzender des Gifhorner Kneipp-Vereins, ausreichend zu trinken.

Im Idealfall zwei Liter pro Tag, sagte Martina Konecki vom DRK. Man soll die Finger von eisgekühlten Getränken lassen, da sie das Gegenteil bewirken und einen noch mehr zum Schwitzen bringen. „Perfekt wäre ein Getränk mit Zimmertemperatur“, sagte sie.

Der Gifhorner Allgemeinmediziner Dr. Klaus-Achim Ehlers rät, sich nicht opulent zu ernähren. Auf der Tageskarte sollte stattdessen reichlich Obst und Gemüse, zum Beispiel Salate stehen. „Wichtig ist ausreichend Schlaf, dann ist man leistungsfähiger und kann Infektionen besser wegstecken“, sagte Thorsten Stoye, Inhaber der Aller-Apotheke. Daneben helfen Wechselbäder, zum Beispiel ein Fuß- oder Armwechselbad. Handgelenk- und Wadenwickel wären auch eine Möglichkeit. Am besten leichte Kleidung und eine Kopfbedeckung tragen.

Bei den Senioren im Friedrich-Ackmann-Haus, die sehr stark unter den Schwankungen leiden, wird darauf geachtet, dass sie ausreichend trinken. Da die meisten kein Durstgefühl verspüren, werden Trinkprotokolle geführt. „Wir verteilen Salzstangen, damit sie durstig werden“, teilte Pflegedienstleiterin Ingrid Ohlemann mit. Für Erfrischung sorgt der Chefkoch, Michael Mosch, mit Wassermelonen, Eis und Salaten.

rke

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