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Gifhorn Stadt Wesendorf nutzt Solardachatlas vorerst nicht
Gifhorn Gifhorn Stadt Wesendorf nutzt Solardachatlas vorerst nicht
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23:00 29.01.2014
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Unter www.solardachatlas-zgb.de sind alle Gebäude der Samtgemeinde auf einer Karte verzeichnet und in vier Kategorien von „gut geeignet“ bis „nicht geeignet“ eingeteilt. Die Samtgemeinde Wesendorf hat dieses Verzeichnis mit weiteren 52 Kommunen und dem Zweckverband erstellt. Mit einem Blick lässt sich dort feststellen, ob das eigene Gebäude geeignet ist, um wirtschaftlich Solarenergie zu erzeugen. Per Mausklick kann das Potenzial nutzbarer Sonnenenergie zur Stromerzeugung sowie zur direkten Heizungsunterstützung kostenlos erkundet werden. Für jedes Gebäude kann die Leistung in Kilowattstunden errechnet werden sowie die mögliche Rendite, CO2-Einsparung, Anzahl der Module und deren Anordnung auf dem Dach.

„Wir haben unsere Gebäude schon vorher überprüft. Wirklich nutzen werden wir für unsere Gebäude den Solardachatlas aber nicht, da deren Dächer eher ungeeignet sind“, erklärt Samtgemeindebürgermeister Walter Penshorn auf AZ-Anfrage. Denn zu den Modulkosten kommen noch die Kosten, um die Dächer bei Bedarf herzurichten. Beispiel Oberschule: Durch das dortige Flachdach würde sich eine Solaranlage laut Penshorn erst in 17 bis 18 Jahren rentieren.

Bei vielen Privatgebäuden mit geeigneten Dächern könne das anders aussehen. Penshorn rät aber den Besitzern, sich nach der Vorabinfo über den Solardachatlas von einer Fachfirma beraten zu lassen.

ba

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