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Gifhorn Stadt Wenn es im Wald nicht zwitschert, sondern knistert
Gifhorn Gifhorn Stadt Wenn es im Wald nicht zwitschert, sondern knistert
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00:29 11.05.2018
Waldbrandgefahr: Für einige Bereiche im Kreis Gifhorn gilt die zweithöchste Warnstufe vier. Quelle: Sebastian Preuß Archiv
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Gifhorn

Vor allem im Nordkreis warnt der Deutsche Wetterdienst auf seiner Karte mit der Stufe vier, ansonsten gilt Stufe drei. Klasen appelliert an Spaziergänger, Autofahrer und Vatertags-Tourer, gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen. Sie sollten keine Zigaretten aus dem Auto schnippen und nicht im Wald grillen.

Der Wald ist grün

Doch laut Klasen ist Warnstufe vier nicht gleich Warnstufe vier. Zurzeit sei die Gefahr nicht so hoch, wie die Zahl es erscheinen lasse. „Man muss einfach sagen: Der Wald ist grün.“

Will heißen: Jetzt im Mai sei saftiges, frisches Laub an den Bäumen. Auch das Gras sei noch nicht vertrocknet. Eine Warnstufe vier im trockenen März oder August sei da hingegen ein ganz anderes Kaliber.

Schauer am Himmelfahrtstag

Die angesagten Schauer am Himmelfahrtstag werden die Situation nach Einschätzung Klasens weiter entschärfen. „Da reichen schon ein paar Millimeter Niederschlag.“ Und wenn es nicht gerade wieder Starkregenereignisse sind, dürfte sich das bisher für junge Pflanzen gute Kulturjahr fortsetzen.

Apropos nasse Böden: Standorte wie die feucht-schweren Lehmböden im Südkreis seien immer noch so matschig, dass die schweren Forstmaschinen dort nicht arbeiten könnten, sagt Klasen. „Da liegen immer noch im Winter gefällte Eichen, die wir nicht rauskriegen.“

Von Dirk Reitmeister

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