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Gifhorn Stadt Weniger Wildunfälle im Kreis Gifhorn
Gifhorn Gifhorn Stadt Weniger Wildunfälle im Kreis Gifhorn
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21:00 06.09.2018
Weniger Wildunfälle im Landkreis Gifhorn: Die Polizei zieht für die ersten sieben Monate des Jahres eine erfreuliche Bilanz. Quelle: Archiv
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Landkreis Gifhorn

1170 Wildunfälle gab’s 2015, 1360 waren es nur ein Jahr später, 1395 dann 2017: Die Zahl der Wildunfälle ist im Kreisgebiet in den vergangenen Jahren stetig nach oben gegangen – möglicherweise zeichnet sich 2018 erstmals eine Trendwende ab. „Bis zum 31. Juli ereigneten sich auf den Straßen des Kreisgebietes 703 Unfälle, 801 waren es im Vorjahr“, ist selbst Enderle von dem starken Rückgang – er beträgt 12,2 Prozent – überrascht.

„Diese Entwicklung kann mehrere Ursachen haben“, ergänzt Thomas Reuter, Sprecher der Kreisjägerschaft. So seien in den zurück liegenden Monaten Jäger im gesamten Kreisgebiet zu einer stärkeren Bejagung aufgerufen worden. Zudem seien besonders gefährliche Streckenabschnitte – darunter auch Teile der K 114 (durch die Pockenjäger) – mit blauen Wildwarn-Reflektoren versehen worden. „Auch dieses Projekt könnte zu dem Rückgang beigetragen haben“, vermutet Reuter.

Der Sprecher der Kreisjägerschaft ist jedoch fest davon überzeugt, dass auch der heiße Sommer zum Rückgang der Wildunfallzahlen beigetragen hat. „Wiesen, die sich direkt an den Fahrbahnen befanden, waren vertrocknet – um Nahrung zu finden, mussten sich die Tiere weit in den Wald zurück ziehen“, erläutert Reuter.

Enderle rät Autofahrern dazu, rund um die Uhr vorsichtig zu fahren, um Wildunfälle zu vermeiden. „Besonders gefährlich ist es rund um Ehra-Lessien“, so der Experte. Hier gebe es insbesondere auf der B 248 zwischen Ehra und Voitze eine besondere Häufung von Wildunfällen, warnt der Hauptkommissar.

Von Uwe Stadtlich

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