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Gifhorn Stadt Weniger Wildschweine im Kreis
Gifhorn Gifhorn Stadt Weniger Wildschweine im Kreis
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18:00 29.12.2015
Wildschweine im Kreis Gifhorn: Die Population ist offenbar gar nicht mehr so groß wie sie einst war. Quelle: Archiv
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Kreis Gifhorn

Im Jagdjahr 2002/03 schossen die Jäger im Kreis Gifhorn so viele Wildschweine wie nie: 3858 Tiere brachten sie zur Strecke. 2006/07 waren es besonders wenig: 1775. Die Zahlen schwanken über die Jahre, doch der Trend seit 2007/08 zeigt nach unten. Den letzten Wert über 3000, nämlich 3183 tote Wildschweine, gab es 2012/13. 2013/14 lag die Strecke bei 2491, die im Jagdjahr 2014/15 auf 2906 anstieg.

Die Zahl der geschossenen Wildschweine steht für Thomas Reuter, Sprecher der Kreisjägerschaft, durchaus in Zusammenhang mit der Gesamtpopulation.

Und so meint der Fachmann, dass nicht nur die Zahl der geschossenen Wildschweine rückläufig ist, sondern auch der Bestand an sich. Weiteres Indiz dafür: „Wildschäden steigen auch nicht an.“ Und Seuchen seien nicht aktuell.

Als sich vor Jahren die Wildschweinpopulation zu einer Plage entwickelt hatte, nahm sich die Kreisjägerschaft seinerzeit vor, den Bestand über verstärkte Jagden zu regulieren - auch wenn eine Jagd auf die schlauen Schwarzkittel schwierig sei. Reuter räumt jetzt ein, dass der rückläufige Trend auch auf eine natürliche Entwicklung zurück zu führen sein könnte. „Letztendlich reguliert die Natur das.“

rtm

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