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Weniger Polizei im Kreisgebiet? "Absoluter Unfug"

Gifhorn Weniger Polizei im Kreisgebiet? "Absoluter Unfug"

Die Polizei Niedersachsen befindet sich in einem Modernisierungsprozess auf Grundlage der Strategie 2020. Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter dementiert in diesem Zusammenhang jedoch Behauptungen, dass Polizeikommissariate und Polizeistationen im Kreisgebiet geschlossen werden sollen.

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Gerüchte um Personalabbau: Der Gifhorner Polizeichef Michael Feistel tritt entsprechenden Behauptungen entschieden entgegen.

Quelle: Michael Uhmeyer (Archiv)

Gifhorn.  „Das ist absoluter Unfug“, so Reuter.

„Die polizeiliche Präsenz im Landkreis Gifhorn soll erheblich reduziert werden. Dazu ist geplant, Polizeistationen wie zum Beispiel Meinersen, Weyhausen und Westerbeck zu schließen und personell erheblich zu reduzieren“, heißt es in einem anonymen Schreiben, das der AZ am Dienstag zugegangen ist. „Diese Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage und sind völlig aus der Luft gegriffen“, bezieht Reuter deutlich Position. Zudem handele es sich in Meinersen nicht um eine Polizeistation, sondern um ein Polizeikommissariat, dessen Beamte erst vor drei Jahren einen Erweiterungsbau erhalten hätten. Zu den vorhandenen 260 Quadratmetern kamen damals 180 Quadratmeter Nutzfläche hinzu, 200.000 Euro wurden seinerzeit investiert, um den mehr als 20 Beamtinnen und Beamten ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen (AZ berichtete). Auch eine Schließung der Polizeistationen in Westerbeck und Weyhausen sei nicht geplant. „Wir haben gleichbleibend hohe Fallzahlen und benötigen dafür entsprechendes Personal“, so der Gifhorner Polizeisprecher. Richtig sei vielmehr, dass die Beamtinnen und Beamten aus Westerbeck und Weyhausen kooperierten und viele Aufgaben gemeinsam angingen.„Wir wollen keine Dienststellen schließen - vielmehr geht es um die bedarfsgerechte Vorhaltung von Polizeipräsenz“, ergänzt Gifhorns Polizeichef Michael Feistel.

ust

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