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Welt-Aids-Tag: Freddy-Mercury-Song im ökumenischen Gottesdienst

St. Altfrid in Gifhorn Welt-Aids-Tag: Freddy-Mercury-Song im ökumenischen Gottesdienst

„My Way“ in der Interpretation von Freddy Mercury - kein Kirchenlied im engeren Sinne, im ökumenischen Gottesdienst aus Anlass des Welt-Aids-Tages in St. Altfrid aber passend: Der Queen-Frontman war 1991 an Aids gestorben. Peter Bönisch (Trompete), Peter Neufeld (Klarinette) und Ludmilla Neufeld (Klavier) gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit.

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Ökumenischer Gottesdienst zum Welt-Aids-Tag: In St. Altfrid ging es am Sonntag um die Krankheit, aber auch um Hoffnung und Verheißung.

Quelle: Christina Rudert

Gifhorn. Eine Stimme aus dem Off nannte die enormen Zahlen: 40 Millionen Menschen weltweit sind an Aids verstorben, in Deutschland mehr als 30.000. Hinter der Stimme steckte Alfred Lux von der Wolfsburger Aids-Hilfe, der auch informierte, dass es immer noch mehr als 3000 Neuinfektionen pro Jahr in Deutschland gibt. „Jeder Sechste weiß nichts von seiner Krankheit.“ Dabei ist diese bei rechtzeitiger Behandlung nicht mehr ansteckend, für HIV-Infizierte ist dank der Medikamente ein relativ normales Leben möglich.

„Seid realistisch und erwartet das Unmögliche“, stieg Pastor a.D. Karsten Keding in seine Predigt ein und bezog sich auf die Lesung über Johannes den Täufer, der verkündet hat: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein. „Aids-Kranke haben sich bestimmt häufig als Aussätzige gefühlt.“ Das Element des Dankes brachte Diakonin Susanne Keding ein: „Trotz der drastischen Zahlen: Es gibt Hoffnungsschimmer.“ Denn, wie Pastoralreferent Martin Wrasmann betonte: „Um das Unmögliche möglich zu machen, vertrauen wir auf Gott.“

tru

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