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Gifhorn Stadt Weiterhin viel Arbeit für Suchtberatung
Gifhorn Gifhorn Stadt Weiterhin viel Arbeit für Suchtberatung
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10:00 19.08.2015
2911 Einzel- und Gruppengespräche: Die Gifhorner Suchtberatung stellte ihren Jahresbericht 2014 vor. Quelle: Photowerk (sp)
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403 neue Klientinnen und Klienten suchten die Einrichtung auf. Den Rückgang um 66 führt die Suchtberatung vor allem darauf zurück, dass zum 1. April die Außenstelle in Wittingen wegen weggefallener Zuschüsse geschlossen wurde. Das ist seit Juni diesen Jahres wieder rückgängig gemacht worden, so Beratungsstellen-Leiter Ralf Keller. „Wir haben vom Landkreis einen Zuschuss zugesagt bekommen.“ Jetzt gibt es montags von 14 bis 17 Uhr wieder Sprechstunden in Wittingen (Spitta-Haus).

Ein Dauerwunsch bleibt: Prävention ausbauen. Dazu fehle eine Fachkraft, doch sie sei zurzeit nicht zu finanzieren. Keller: „Der Bedarf hinsichtlich einer nachhaltigen Präventionsarbeit wird von uns durchaus gesehen.“

Um sechs Männer und drei Frauen kümmerte sich die Suchtberatung 2014 im ambulanten Betreuten Wohnen. Das bedeutete 323 Kontakte mit den Betroffenen.

61 Menschen hilft die Einrichtung mit ambulanter Entwöhnung. „Der Bedarf ist groß“, sagt Susanne Althoff. Die Gruppen- und Einzelgespräche laufen in Zeiträumen von einem halben bis anderthalb Jahren. Dieses Angebot ermöglicht es den Betroffenen, ihrem Alltag weiterhin nachzugehen. 62 Drogenabhängige waren in psychosozialer Betreuung - 50 von ihnen schon seit mehr als fünf Jahren.

Alkohol bleibt laut Elisabeth Kaufmann Suchtgrund Nummer eins. Aktuell Sorgen bereiten ihr synthetische Drogen wie Räuchermischungen und Badesalze, die im Internet frei erhältlich sind.

rtm

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