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Meine. Die Hinweise auf einen Wolf im Gifhorner Südkreis verdichten sich.

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Noch eine Sichtung: Jetzt hat eine Meinerin über ihre Wolfs-Begegnung am Mittwochnachmittag berichtet.

Meine. Nachdem Sonntag eine Ribbesbüttelerin einen beobachtet haben will, hatte Mittwochnachmittag eine Meinerin eine Begegnung (AZ berichtete).

Annegret Wrede war wie immer mit Schnauzer-Mix Suri am Wald südöstlich von Meine unterwegs, als er vor ihnen stand: „3000-prozentig ein Wolf“, so die 52-Jährige. „Er stand sechs bis sieben Meter von mir entfernt.“ Man habe sich angeschaut, dann seien alle ruhig ihres Weges gegangen.

Zumindest äußerlich ruhig, denn Wrede hatte Angst und noch am Abend schlackernde Beine - nicht um sich, sondern um ihre Hündin. „Gott sei Dank war sie an der Leine.“

Eine richtige Entscheidung, sagt Wolfsbeauftragter Carlo Laser. Der Wolf sehe einen angeleinten Hund als Einheit mit dem Menschen an. Ein frei laufender Hund könnte in Gefahr geraten. Ruhig bleiben, nicht wegrennen: Auch das rät Laser bei einer Begegnung. Erst Ribbesbüttel, dann Meine: Es könnte das selbe Tier sein, so Laser. „Das ist keine Entfernung für einen Wolf.“

rtm

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