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Weibliche Verstärkung fürs Jugendhaus-Team

Meine Weibliche Verstärkung fürs Jugendhaus-Team

Meine. Schwerpunkt der Sitzung des Meiner Jugendausschusses war jetzt das Jugendhaus in der Bahnhofstraße. Mit Katrin Schrimpf (38) gibt es eine neue Mitarbeiterin, zudem gab es einen Überblick über die aktuelle Situation im Haus.

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Neu im Meiner Jugendhaus: Katrin Schrimpf ist dort nun als neue Mitarbeiterin tätig.

Quelle: Chris Niebuhr

Katrin Schrimpf stammt gebürtig aus Meppen, lebt jetzt in Adenbüttel. Sie hat an der Fachhochschule Ostfriesland studiert, ist nun nach mehreren beruflichen Stationen mit 20 Wochenstunden als Mitarbeiterin im Jugendhaus Meine tätig. „Es macht Spaß und läuft gut“, sagte sie. Ihr Ziel sei es, vor allem die Mädchenarbeit im Haus zu aktivieren. Das soll über Projekte geschehen, zum Beispiel denkt Schrimpf an Handarbeitskurse.

Die Auslastung des Jugendhauses ist gut. Vor den Sommerferien gab es 61 Stammbesucher, davon 20 Mädchen, nach den Ferien 37 Stammgäste, davon neun Mädchen. „Der Rückgang erklärt sich durch den Wechsel vieler Besucher von der Schule zu Ausbildung und Studium“, erläuterte Schrimpf. Im Schnitt verzeichnete das Jugendhaus im Januar mit 20,5 Besuchern pro Tag den höchsten Wert, im August mit 11,2 den niedrigsten. Die meisten Gäste sind zwischen 15 und 18 Jahren alt, der Großteil kommt aus Meine.

Schrimpf und ihr Kollege Frank Faber sehen vor allem den Bedarf, jüngere Besucher an das Haus heranzuführen. Sie haben bereits Kontakt mit den Schulen aufgenommen, um sich dort zu präsentieren und so neue Gäste zu gewinnen, nicht nur Mädchen. Weiterhin ist geplant, eine Werbetafel zu erstellen für eine bessere Außendarstellung des Hauses, und die Öffentlichkeitsarbeit soll insgesamt verbessert werden. „Auch ein zusätzlicher Raum wäre gut“, meinte Schrimpf.

Weiteres Thema waren die Kitas und Krippen der Gemeinde. Die Belegungszahlen zeigen, dass die Einrichtungen allgemein gut ausgelastet sind.

cn

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