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Gifhorn Stadt Wehr rückt aus: 17 Insekteneinsätze
Gifhorn Gifhorn Stadt Wehr rückt aus: 17 Insekteneinsätze
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23:00 22.07.2011
Feuerwehr Hahnenhorn rückt aus: In diesem Sommer mussten bereits 17 Wespennester umgesetzt werden. Quelle: Kottlick
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„Es liegt wohl am warmen Frühjahr, dass wir bereits 15 Wespeneinsätze verzeichneten“, vermutet Heiko Thiele, Ortsbrandmeister in Hahnenhorn. Bei zwei weiteren Fällen handelte es sich um Hornissen. Dabei musste aber kein Nest umgesetzt werden – „wir konnten die Leute beruhigen“, so Thiele. Die Brandschützer hatten erklärt, dass Hornissen unter Schutz stehen und „längst nicht so aggressiv sind“.

Probleme gebe es auf kleinen Grundstücken oder in der Nähe von Kinderspielplätzen eher mit angriffslustigen Wespen. Muss ein Nest umgesetzt werden, rücken laut Thiele die Feuerwehrkameraden im schützenden Imkeranzug samt Handschuhen und Müllsack an, um das Nest fachgerecht zu verstauen und in Wald wieder auszulegen. Manchmal sei jedoch der Einsatz von Gift unumgänglich – wenn die Wespen ihr Nest so versteckt angelegt haben, dass es nicht erreichbar ist.

Im Jahr 2006 wurde die Wehr in der Umsetzung und Bekämpfung von Insekten auch unter ökologischen Gesichtspunkten geschult. Ausgebildet sind laut Thiele zurzeit zwölf seiner Leute, weitere Lehrgänge sind geplant.

hik

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