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Gifhorn Stadt Was wird aus dem Bahnübergang?
Gifhorn Gifhorn Stadt Was wird aus dem Bahnübergang?
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00:16 20.02.2016
Bahngleise bei Rötgesbüttel: Ob der gesperrte Bahnübergang wieder geöffnet wird, sollen die Anwohner mitentscheiden dürfen. Quelle: Photowerk (cc)
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Gifhorn

Zurzeit ist der Übergang für Fußgänger und Radfahrer gesperrt, dennoch hupen jedes Mal zur Sicherheit die Züge (AZ berichtete). Das ist kein Zustand, sagen nicht nur die Rötgesbütteler, sondern auch die Deutsche Bahn. Die Eigentümerin der Strecke gibt jetzt der Gemeinde die Gelegenheit, sich zu entscheiden. „Es gibt zwei Varianten“, sagte Bürgermeister Stefan Konrad im Umwelt-, Bau- und Wegeausschuss. Und darum geht’s: Entweder wird der Bahnübergang mit akkurater Sicherung - zum Beispiel einer so genannten Umlaufsperre - wieder geöffnet, und die Züge pfeifen weiter. Oder der Übergang wird endgültig dicht gemacht, und das Pfeifen hat ein Ende. Konrads persönliche Meinung: Angesichts der bevorstehenden Fahrplanerweiterung mit Stundentakt und früheren und späteren Fahrten „werden wir dort ein Pfeifkonzert vom Feinsten erleben“.

Wer fühlt sich vom Pfeifen gestört, wer nutzt den Bahnübergang? Der Ausschuss griff einer Idee aus dem Zuhörerraum auf, die Betroffenen selbst zu fragen. Eine Entscheidung fiel in der jüngsten Sitzung allerdings noch nicht. Das Thema soll noch mal in einem interfraktionellen Gespräch erörtert werden.

rtm

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