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Gifhorn Stadt Was der TÜV an Gifhorns Autos zu meckern hat
Gifhorn Gifhorn Stadt Was der TÜV an Gifhorns Autos zu meckern hat
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20:00 07.11.2018
Bilanz: Die TÜV-Station hat weniger zu meckern. Quelle: Archiv
Gifhorn

Bei 57 Prozent der vorgeführten Fahrzeuge hatten seine Fachleute nichts zu meckern, teilte der TÜV in einer Presseerklärung mit. Bei weiteren 14,8 Prozent waren die Mängel so gering, dass auch hier die Fahrzeuge dennoch die Plakette sofort bekamen.

„Bei immerhin 28,2 Prozent wurden erhebliche Mängel festgestellt“, so der TÜV weiter. „Sie mussten umgehend repariert werden, bevor nach einer Nachprüfung die Plakette auf das hintere Kennzeichen und das HU-Siegel in den Fahrzeugschein geklebt werden konnten.“ Im vorigen Jahr traf das noch 30,2 Prozent der überprüften Fahrzeuge, 29,5 Prozent in 2016 und 28,7 Prozent in 2015.

„Wir freuen uns über diese Entwicklung der Mängelquoten“, sagt Stationschef Mike Igney. Er führt das auf die Qualitätsanstrengungen von Herstellern und Fachwerkstätten zurück, aber auch auf das Sicherheitsbewusstsein der Autofahrer – zu dem nicht zuletzt der Zwang zur Hauptuntersuchung beitrage. Allerdings spiele auch die gute Konjunktur rein: Die Autofahrer hätten zurzeit das nötige Kleingeld, in den Erhalt ihrer Fahrzeuge zu investieren.

Igney wünscht sich allerdings, dass die Autofahrer noch mehr auf ihre Beleuchtung achten würden. Bei den Mängelarten liege „Licht und Elektrik“ wieder weit vorn. Dennoch sei auch beim Licht die Mängelquote gesunken, was mit am Einsatz neuer, langlebigerer Leuchtmittel wie LED-Technik liege.

Nach „Licht und Elektrik“ fielen den Sachverständigen vor allem Mängel in den Bereichen „Umweltbelastung“, „Achsen, Räder, Reifen“ und „Bremse“ auf.

Von Dirk Reitmeister

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