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Warten auf Fridolin, Ankunft in Rothemühle

Rückkehr der Störche Warten auf Fridolin, Ankunft in Rothemühle

Für manche Zugvögel ist die Zeit der Rückkehr gekommen. Daher ist es für die Mitarbeiter des Nabu-Artenschutzzentrums keineswegs ungewöhnlich, den Blick in den Himmel zu richten - sie warten auf Fridolin, den wohl bekanntesten Weißstorch Niedersachsens. Unterdessen ist der erste Weißstorch in den Kreis Gifhorn zurückgekehrt.

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Wann kommt er zurück? Die Mitarbeiter des Nabu-Artenschutzzentrums in Leiferde warten darauf, dass Storch Fridolin wieder sein Nest bezieht.

Kreis Gifhorn. Fridolin, der seit mittlerweile zehn Jahren auf dem Schornstein des Nabu-Artenschutzzentrums mit einer Partnerin seine Jungen aufzieht, erreichte Leiferde im vergangenen Jahr am 8. Februar, getrieben von Sturmtief Ruzica. „Dies war jedoch sein frühester Ankunftstermin“, berichtet Bärbel Rogoschik, Chefin des Nabu-Artenschutzzentrums, „normalerweise ist mit Fridolin von Mitte Februar bis Anfang März zu rechnen“, teilt sie weiterhin mit. Aufgrund der guten Wetteraussichten und erwarteten Höchstwerten von milden zwölf Grad sowie einem schwachen Wind aus vorwiegend Süd, wartet das Leiferde-Team auf den bekannten Horstbewohner.

Im Sommer 2016 wurde für das Storchenpaar extra eine Internetkamera aufgebaut, damit alle Interessierten das Geschehen im Nest auf dem Schornstein auch vom heimischen Rechner aus mitverfolgen können. Möglich ist das über die Internetadresse www.nabuzentrum-leiferde.de.

In Rothemühle hat der erste Storch des Jahres den Horst besetzt. Das teilt Weißstorchenbeauftragter Hans Jürgen Behrmann auf seiner Homepage www.stoerche-celle-gifhorn.de mit. Laut Behrmann könnte es sich bei dem unberingten Tier um das Männchen handeln, das bereits im Vorjahr den Horst besetzt hatte – übrigens damals mit Ankunft am 6. Februar. In diesem Jahr war es am Montag, 13. Februar, so weit. In den Rieselfeldern etwas weiter südwestlich auf Braunschweiger Gebiet seien übrigens bereits drei beringte Störche gesichtet worden.

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