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Wahl ungültig: SPD gelassen

Gifhorn Wahl ungültig: SPD gelassen

Gifhorns SPD muss die Nominierung ihres Bürgermeister-Kandidaten Thomas Böker durch die Mitgliederversammlung wiederholen. Die CDU hatte am Mittwoch festgestellt, dass die Wahl erst nach dem 1. Juli hätte erfolgen dürfen (AZ berichtete exklusiv). Die Spitze der SPD reagierte gestern gelassen.

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CDU-Geschäftsführer Waldemar Bartels habe offenbar „das Haar in der Suppe“ gesucht, denn die frühzeitige Kür des SPD-Kandidaten habe Gifhorns Christdemokraten nervös gemacht, mutmaßt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Gunter Wachholz. „Böker ist und bleibt Wunschkandidat, die Wiederholung der Versammlung ist lediglich ein formaler Akt“, sagt Wachholz.
SPD-Fraktionsvorsitzender Ulrich Stenzel sieht den Wahlkampf eröffnet. „Durch sein Verhalten hat Herr Bartels das Wahlkampf-Klima definiert.“ Gifhorns SPD-Fraktionschef rät dem Geschäftsführer der CDU dazu, sich zukünftig nicht so weit aus dem Fenster zu hängen. „Herr Bartels hat seine Partei schon mehrfach schlecht beraten und diverse Böcke geschossen“, so Stenzel.
„Im Gegensatz zur CDU leisten wir unsere Geschäftsführung ehrenamtlich. Häme und Schadenfreude sind also nicht angebracht“, fügt Stenzel an.

ust

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