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Gifhorn Stadt Wählerinnen fühlen Kandidaten auf den Zahn
Gifhorn Gifhorn Stadt Wählerinnen fühlen Kandidaten auf den Zahn
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22:50 23.08.2011
Auf den Zahn gefühlt: Die Bürgermeister-Kandidaten stellten sich im Frauenzentrum den Fragen. Quelle: Photowerk (mpu)
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Dr. Elga Eberhardt und Gabriele Hupka führten mit Fragen durch die Geprächsrunde mit Nicole Wockenfuß (Grüne), Dr. Stefan Armbrecht (FDP), Burkhard Ohse (ULG), Matthias Nerlich (CDU) und Thomas Böker (SPD).

Und so erläuterten die Politiker ihre Wahlplakate, ihre Befähigung für Verwaltungsarbeit und ihre Gehaltsvorstellungen. Dass Geld ganz und gar nicht ihr Motiv sei, auf den Rathaus-Chefsessel zu kommen, daran ließ niemand Zweifel. Und auch nicht daran, dass Gifhorn eine liebenswerte Stadt sei.

Doch gar so rosarot malte Dr. Armbrecht nicht: Braunschweiger Straße, Südstadt, BGS-Siedlung – „da ist einiges verbesserungswürdig“.

Für Kinder und Jugendliche muss in Gifhorn noch einiges passieren. Böker etwa schlug die Nutzung des alten Heidesee-Komplexes als Disko vor. Auch für den Bereich Kita herrschte Einigkeit: Da habe Gifhorn Nachholbedarf.

Wo sehen die Bewerber Einsparpotenzial? Wockenfuß denkt da an eine Privatisierung der Stadthalle. Nerlich wiederum stellt so manches Bau- und Sanierungsprojekt in Frage, aktuelles Beispiel sei die Celler Straße.

Wie wenig sie in vielen Ansichten auseinander liegen, betonten alle fünf immer wieder. Sinnbild dafür an diesem Abend ein gemeinsam kreiertes Bild für Gifhorn. „Sie sollten als Team kandidieren“, kommentierte Gabriele Hupka.

apo

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