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Gifhorn Stadt Vorbei am Panzerfriedhof und über die Schießbahn
Gifhorn Gifhorn Stadt Vorbei am Panzerfriedhof und über die Schießbahn
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18:00 18.07.2013
Das schmeckt: Die Truppe aus Grußendorf genoss das kühle Bier nach der heißen Tour. Quelle: Christina Rudert
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Mit die weiteste Anreise dürfte Hans-Jürgen Michels aus Hillerse gehabt haben. „Man hat viel vom Übungsplatz gelesen und gehört, und jetzt gab‘s die letzte Möglichkeit, sich das selber anzusehen“, erklärte er. Der Boitzenhagener Heinrich Heine, mit 83 Jahren einer der ältesten Teilnehmer, hatte ein besonderes Interesse an dieser Tour: „Unserer Familie gehörte früher Land, das 1938 für den Übungsplatz verkauft wurde.“ Als Kind hat er beobachtet, wie die Einmann-Bunker erprobt wurden. Nicht mal ein platter Reifen konnte Heine stoppen, Sandra Brockmann organisierte mit Hilfe der Platz-Anwohnerin Gerda Otto ein Ersatzrad. Aus Grußendorf waren Angelika und Wolfgang Wuth, Erika und Dieter Tepper sowie Heidi und Rudi Frenzel dabei: „In die Ecken, wo wir heute waren, kommt man ja sonst nicht hin.“

Einige Radler hätten sich mehr Informationen über den Platz gewünscht. Die hätte Olaf Brockmann auch gegeben, wenn das Gros nicht auf die letzte Pause verzichtet hätte. „Eigentlich wollten wir am Schweineohr die Gruppe trennen. Die Älteren und die Kinder sollten direkt zur Kantine fahren“, sagte Sandra Brockmann. Die anderen hätten im Übungsraum 2 noch ein bisschen mehr erfahren - aber es wollten wohl alle zu Currywurst und Jägerschnitzel.

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