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Gifhorn Stadt Volkser fordern Radweg
Gifhorn Gifhorn Stadt Volkser fordern Radweg
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00:16 07.10.2013
Radwegbau gefordert. In Volkse machen die Bürger mobil. Quelle: Hilke Kottlick
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Es geht um die Sicherheit der Kinder: Ob Schützenfest, Osterfeuer oder Training: Viele Jugendliche legen häufig die etwa 200 Meter lange Strecke vom Ortsrand zum Sportplatz zurück - auf der Straße - ungeschützt vor Autos, Lkw, Motorrädern. Anlass für die CDU-Fraktion im Hillerser Gemeinderat, für die Strecke ein Stück Radweg zu fordern.

„Bereits im April 2012 fand eine Ortsbegehung mit Behördenvertretern statt“, so Dirk Asche-Baumgarten im Beisein von Fraktionskollegen, Müttern und Kindern. Damals sei Kooperationsbereitschaft signalisiert worden, den vom Landkreis von Leiferde bis zum Kreisel bei Volkse und weiter zur Kreuzung des Wirtschaftsweges Hillerse-Dalldorf geplanten Radweg an der Kreisstraße bis zur Okerbrücke Volkse zu führen.

Allerdings hätten es die 200 Meter „finanziell und planerisch in sich“. Die Kreisstraße führt durch ein Naturschutz- und Überschwemmungsgebiet. Und auf der Prioritätenliste des Landkreises rangiere der Ausbau dieses Abschnittes an letzter Stelle.

Die CDU-Fraktion denke jedoch an den Schutz der Kinder, Radler, Skater, die diese gefährliche Strecke oft nutzen. Eine schnelle Lösung soll auch vor dem Hintergrund her, dass die Bauarbeiten für den anderen Teil des Radweges jetzt starten. Allerdings habe die SPD die erforderlichen Haushaltsmittel in Höhe von 50.000 Euro abgelehnt: Vielmehr solle der Straßenbaulastträger die Kostenübernahme zusichern.

Der Kreis habe das jedoch abgelehnt und „wird den Radwegebau entsprechend der Prioritätenliste umsetzen“, so Asche-Baumgarten. Aus Sicht der CDU sei nun die Gemeinde gefragt, „aus eigenen Mitteln die Sicherheit der Bürger durch den Bau zu erhöhen“.

hik

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