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Gifhorn Stadt Vogelgrippe: Landkreis probt für Ernstfall
Gifhorn Gifhorn Stadt Vogelgrippe: Landkreis probt für Ernstfall
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00:18 22.12.2014
Vogelgrippe-Alarm: Noch ist die Krankheit hier nicht ausgebrochen, doch der Landkreis Gifhorn bereitet sich vorsorglich auf den Ernstfall vor. Ein Kreisveterinär ist zurzeit zur Unterstützung in Cloppenburg im Einsatz. Quelle: Ingo Wagner
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Das teilte Landrat Dr. Andreas Ebel jetzt mit.

1015 Geflügelhalter mit zusammen 562.000 Tieren - Legehennen, Masthähnchen, Enten, Gänse, Puten und Truthähne - gibt es zwischen Wittingen und Meine. Noch sei kein Vogelgrippe-Fall im Kreis Gifhorn aufgetreten, und auch die Stallpflicht gelte hier noch nicht - dennoch wolle der Landkreis vorbereitet sein, sagte Ebel im Gespräch mit der AZ. Einer der drei Kreisveterinäre, Dr. Christof Schwartpaul, sei zurzeit in Cloppenburg. „Wir leisten dort Unterstützung für die örtlichen Behörden.“

Die Gifhorner Feuerwehr und das Technische Hilfswerk nahmen laut Ebel vor einer Woche eine spezielle Übung auf dem THW-Gelände gegenüber der Zulassungsstelle im Gifhorner Heidland vor: Die ehrenamtlichen Helfer trainierten dabei den Umgang mit einer Fahrzeug-Desinfizierungsanlage.

Zudem berief Ebel in der zurück liegenden Woche eine Sondersitzung ein: Der Krisenstab des Katastrophenschutzes aus Vertretern von Landkreis und Kommunen sowie Vertreter von Polizei, Feuerwehr, THW, DRK, Bundeswehr, Landwirtschaft, Jägerschaft und Tierärzteschaft besprachen, was im Falle eines Ausbruchs der Vogelgrippe gemacht werden muss. Ebel: „Wir wollen für den Ernstfall gut vorbereitet sein.“

Taxifahren wird im nächsten Jahr im Landkreis Gifhorn erneut teurer. Mit einer knappen Mehrheit von 26:23 Stimmen votierte der Kreistag in seiner gestrigen Sitzung für eine Erhöhung der Tarife - die allerdings nicht so hoch ausfällt wie von den Unternehmen gefordert.

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