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Viertklässler auf dem Schulbauernhof

Gifhorn Viertklässler auf dem Schulbauernhof

Gifhorn. Ställe ausmisten, Kaninchen füttern, Frühstück zubereiten: Eine Woche verbrachten die Viertklässler der Immanuelschule auf einem Schulbauernhof.

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Was für ein lehrreicher Spaß: Viertklässler der Immanuelschule erlebten eine Woche lang den Alltag auf einem Bauernhof.

Das war etwas ganz Besonderes: Die Klasse 4 der Immanuelschule entschied sich einstimmig dafür, ihre Klassenfahrt in der ersten Märzwoche auf dem Internationalen Schulbauernhof in Hardegsen bei Göttingen zu verbringen - und es war ein tolles und unvergessliches Erlebnis.

Die Schüler verbrachten am liebsten ihre Zeit mit den Tieren: Schafe, Rinder, Ziegen, Kaninchen, Hühner und Schweine. Am beliebtesten waren die Hühner, denen die Schüler Namen gaben : „Yellow Feather“, „Slash“, „Brauner Scholl“ und „Adlerschnabel“. So nannten sie die schwächsten Tiere. Um ihnen zu helfen, nahmen sie sie auf den Arm, trugen sie zu den Fressnäpfen, verjagten die stärkeren Hühner und sorgten dafür, dass die Schwachen ans Fressen gehen konnten.

In den Stallzeiten war das Einsammeln der Hühnereier, die teilweise warm oder besonders groß waren, auch sehr beliebt. Sie wurden der Größe nach geordnet und zum Schluss bekam jedes Ei einen Stempel. Es machte den Immanuelschülern auch besonders viel Freude, die anderen Tiere zu den Fütterungszeiten zu versorgen und die Ställe auszumisten.

Voller Freude schafften es die Schüler, die Ställe von Kaninchen, Schweinen und Kälber auszumisten, ohne zu meckern oder zu murren - im Gegenteil, sie konnten gar nicht genug bekommen. Im Heu toben und ausgelassen sein war der Renner. Hauswirtschaft war ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des Aufenthaltes. Eine Gruppe war verantwortlich für das Frühstück und das Abendbrot. Sie wechselte nach zwei Tagen mit der Stallgruppe.

Einmal am Tag gab es einen Workshop zu verschiedenen Themen wie „Der Wolf kommt zurück…“ oder zum Thema Milchverarbeitung.

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