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Gifhorn Stadt Vier Unwetter-Einsätze für Feuerwehren
Gifhorn Gifhorn Stadt Vier Unwetter-Einsätze für Feuerwehren
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17:39 20.07.2017
Unwetter über dem Kreis Gifhorn: Diesmal gab es weniger Schäden als befürchtet. Quelle: dpa
Kreis Gifhorn

30 Feuerwehrleute aus Wesendorf, Wahrenholz und Westerholz mussten am Mittwoch gegen 23.10 Uhr mit fünf Fahrzeugen zur Freizeitstätte Grillplatz am Horst ausrücken. Dort gab es einen Dachstuhlbrand zu löschen. Die Feuerwehrleute waren laut Gemeindebrandmeister Torsten Winter rund anderthalb Stunden im Einsatz. „Verletzt wurde niemand.“

Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen, sagt Polizeisprecher Thomas Reuter. Dass ein Blitzeinschlag Ursache gewesen sein könnte, „ist nicht ganz unwahrscheinlich“.

Als Ursache fest steht dagegen ein Einschlag bei einem Brand in der Nähe von Allersehl und Dedelstorf. Dort stand gegen 22.10 Uhr eine Feldscheune voller Stroh in Flammen. Mehrere Löschzüge der Feuerwehr aus der Samtgemeinde Hankensbüttel und die Drehleiter der Wittinger Wehr waren laut Reuter im Einsatz. Der Schaden halte sich in Grenzen. Das Gebäude sollte laut Eigentümer sowieso demnächst abgerissen werden.

Ansonsten blieb es im Kreis Gifhorn ruhig, so Reuter. „Das Unwetter hat uns nicht in der Intensität ereilt, wie es angekündigt war.“ Im Gifhorner Stadtgebiet seien acht Liter Wasser pro Quadratmeter gefallen, weit weniger als südlich der Kreisgrenze. Die A 2 bei Braunschweig habe zeitweise unter Wasser gestanden.

Der Landkreis Gifhorn verzeichnete insgesamt vier Unwetter-Einsätze für die Feuerwehren, so Erster Kreisrat Dr. Thomas Walter. Neben den beiden Bränden gab es noch umgestürzte Bäume von den Straßen zu beseitigen: auf der Landesstraße von Müden nach Gerstenbüttel und auf der Landesstraße zwischen Grußendorf und Ehra-Lessien.

Von Dirk Reitmeister

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